Eifel - Im Nationalpark Eifel: Schmetterlingsforscher sind aktiv

Im Nationalpark Eifel: Schmetterlingsforscher sind aktiv

Letzte Aktualisierung:
10001471.jpg
In dem zwischen Wollseifen und Vogelsang gelegene Neffgesbachtal kann man Nachtfalter beobachten. Foto: Nationalpark Eifel/K. Oerter

Eifel. Die Schmetterlingsforscher der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen treffen sich am Samstag, 9. Mai, zu ihrer Jahrestagung im Nationalpark Eifel. Einmal im Jahr finden im Anschluss an die Jahrestagung mit Mitgliederversammlung Vorträge und ein Exkursionsprogramm statt.

Nach der Sitzung in Vogelsang geht es zu einer Exkursion, die bei schlechtem Wetter durch eine Vortragsreihe ersetzt wird. Anschließend wollen die Fachleute für Tag- und Nachtfalter zur Wüstung Wollseifen auf die Dreiborner Hochfläche und in das zwischen Wollseifen und Vogelsang gelegene Neffgesbachtal, um dort Nachtfalter zu erfassen.

„Es gibt große Lücken in der Kenntnis zu Schmetterlingen, vor allem bei den Kleinschmetterlingen, ihrer Biologie und ihren Lebensräumen“, erläutert Mitglied Wolfgang Wittland aus Wegberg, der gemeinsam mit Rudi Seliger und anderen ehrenamtlichen Mitgliedern der AG in den vergangenen Jahren die Schmetterlinge im Nationalpark Eifel kartiert hat.

Für das Großschutzgebiet sind bisher 1155 Arten nachgewiesen worden. Neben den Käfern sind die Schmetterlinge die artenreichste der im Nationalpark festgestellten Tiergruppen.

Leserkommentare

Leserkommentare (3)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert