„Idee der Städteregion geschadet”

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Nordeifel. „Wir halten die Kritik an der Städteregion für sachlich nicht begründet”, kritisiert die Monschauer CDU-Fraktion die jüngsten Angriffe aus der Stadt Aachen gegen die Städteregion. In einer Stellungnahme im Vorfeld des Parteitages des CDU-Stadtverbandes am Donnerstag in Rohren (20 Uhr) schreibt Sprecher Micha Kreitz:

„Die entsprechenden gesetzlichen Regelungen wurden jahrelang von den jetzigen Akteuren vorbereitet und lassen kaum Interpretationsspielraum zu. Zudem halten wir die teils sehr persönliche Kritik an Städteregionsrat Helmut Etschenberg für unanständig.

Die derzeitigen Auseinandersetzungen schaden der Idee der Städteregion und verstellen den Blick auf die Erfolge, wie z.B. die Einsparungen in den zusammengelegten Aufgaben in Höhe von 15 Millionen Euro bis zum Ende der Legislaturperiode oder 2,5 Millionen Euro durch den Schulzweckverband.”

Nur noch Regionen, nicht einzelne Kommunen seien Standort- und Handlungsräume für Unternehmen und Bürger, politische Verantwortung und Transparenz müssten auf regionaler Ebene zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Lebensqualität stattfinden, fordert Kreitz die Stadt Aachen auf, „über den eigenen Kirchturm hinweg zu sehen”.

Kreitz: „Vor diesem Hintergrund ist der Parteitag der Monschauer CDU am heutigen Donnerstag mit der Rede des ehemaligen Oberstadtdirektors Dr. Heiner Berger hochaktuell und verspricht spannende Diskussionen”.

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