Rurberg - Höllisches Dreigestirn reißt Publikum mit

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Höllisches Dreigestirn reißt Publikum mit

Von: abs
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Kostümsitzung in Rurberg: Die Ortsvorsteher aus Rurberg und Woffelsbach, Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz, animieren die gut gelaunten Zuschauer zum Tanzen. Foto: Anke Burchardt-Sanchez

Rurberg. Bei der Kostümsitzung in Rurberg ist der Teufel los. Getreu der Aufforderung des Kiescheflitscher Dreigestirns erschienen am Samstagabend zahlreiche Zuschauer mit Teufelshörnern zur zweiten Kostümsitzung im Antoniushof.

Und wer genau hingeschaut hatte, konnte auch auf den Köpfen der Tollitäten neben der Prinzessinnenkrone, dem Jungfrauenzopf und dem Bauernhut kleine Hörnchen aufblitzen sehen. Nachdem der Präsident des 1. KV Kiescheflitscher Rurberg-Woffelsbach e.V. das Dreigestirn noch einmal vorgestellt hatte, konnten Prinzessin Waltraud, Jungfrau Susi und Bäuerin Conny ihr Publikum bei ihrem Sessionshit „Jetzt ist der Teufel los“ mitreißen und es hielt keinen mehr auf den Stühlen.

So war von Beginn an der Stimmungspegel recht hoch und die Begeisterung der Zuschauer hielt sich auch bis zum Ende der Sitzung.

Nach dem schwungvollen Tanz der Tanzmariechen folgte die erste Büttenrede des Abends. Christian Haas nahm dabei als „Ne janz normale Jeck“ vor allem die Eifeler Bevölkerung auf‘s Korn. Nach ihm überzeugte die Showtanzgruppe Baccara aus Eicherscheid mit ihrem wunderbar schwungvollen Showtanz. Der Gastverein zeigte ein wahres Feuerwerk an akrobatischen Tanzeinlagen und Hebefiguren und erfreute das Publikum ebenso mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Kostümen. Passend zum Kiescheflitscher Motto „Flöck op jöck“ stellten die Akteure in der Show „KV Kompakt“ unter anderem angeblich typisch weibliche und männliche Verhaltensweisen am Steuer so überspitzt dar, dass sich das Publikum vor Lachen kaum halten konnte.

Mit ihrem Tanz stellte die Jugend-Showtanzgruppe mit elf statt sieben Zwergen den abwechslungsreichen Tagesablauf im Land der Zwerge dar. Christoph Nellessen strapazierte als Eefelbuer wieder einmal sämtliche Lachmuskeln, und als er nach seiner Rede seinen Rechen gegen den Dreschflegel der amtierenden Bäuerin Conny I., seiner Ehefrau, austauschte, löste er damit viel Beifall aus. Wie lange Conny nun mit dem Rechen auftreten muss, ist noch offen.

Zu Ehren des neuen Rurseeordenträgers Edwin Lutterbach (wir berichteten) tanzte die Prinzengarde mit den Prinzenmariechen Michelle Bongard, Tanja Coenen und Laura Löbb. Schwungvoll ging es danach mit der Musik der Eifelklänge Eicherscheid weiter. „Flöck op jöck“ legte schließlich die Showtanzgruppe der Kiescheflitscher ihren Tanz mit zum Thema passenden Kostümen und tanzenden Autos auf das Parkett.

Die Billy Boys konnten wie gewohnt den ganzen Antoniushof zum Mitsingen animieren und ließen es sich nicht nehmen, als Zugabe ihr schon fast als Hymne zu nennendes Prinzenlied zu spielen. Den letzten Auftritt vor dem großen Finale hatte die Herrentanzgruppe mit ihrer „Pistenparty“, die keinen Aspekt eines Urlaubs auf der Skipiste vermissen ließ.

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