Hochgiftiger Sommer-Farbenrausch im Nationalpark Eifel

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Bildschön und hochgefährlich: Der Fingerhut hat sich auf dieser Fläche ausgebreitet. Foto: Peter Stollenwerk

Eifel. Hochgiftig, aber eine Farbenpracht ohne Ende: Der Rote Fingerhut hat im Kermeter, direkt am Rurufer-Radweg zwischen Schwammenauel und Rurberg, komplett eine Kahlfläche in Beschlag genommen. Nachdem die Nationalparkverwaltung vor einigen Jahren die Fichtenmonokultur entfernt hat, konnte sich dort neues Leben ansiedeln.

Kahlschläge bieten beste Voraussetzungen für die leuchtend rote Sommerpflanze, die für einen wahren Farbenrausch im Eifeler Sommer sorgt.

Aber wie gesagt, Vorsicht ist angesagt: Alle Pflanzenteile des Fingerhutes sind hochgiftig. Deshalb sollte man Abstand vom Fingerhut-Meer´halten und sich an der verschwenderischen Blütenpracht erfreuen.

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