„Helfende Hände” und Sponsoren für die Eifelklinik

Von: breu
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Der Geschäftsführer der Eife
Der Geschäftsführer der Eifelklinik Dr. Ulrich Mauerer, Chefarzt Dr. Reiner Goebels und Dr. Guido Schneiders würden sich über einen weiteren, moderneren Herzmonitor freuen, um in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen zu können. Foto: Kornelia Breuer

Simmerath. Vor zehn Jahren trafen sich 14 engagierte Menschen um den „Verein der Freunde und Förderer der Eifelklinik St. Brigida Simmerath” zu gründen.

Wichtigstes Ziel des Fördervereins ist es, den Kontakt zur Bevölkerung zu pflegen und für die Belange des Krankenhauses zu werben.

Der Verein leistet ideellen Beistand, aber auch konkrete finanzielle Hilfe für das Krankenhaus. Es wird genau geprüft, in welchen Bereichen Bedarf besteht, um die optimale menschliche und medizinische Versorgung im Simmerather Krankenhaus zu erhalten und zu fördern.

Manchmal fehlt es nur an kleinen Dingen, die den Aufenthalt für die Patienten angenehmer gestalten. Manchmal sind aber auch größere Anschaffungen von Nöten, die nicht durch öffentliche Mittel oder aus eigenen Mitteln bestritten werden können.

In den letzten Jahren konnte der Förderverein das Krankenhaus bereits mit Hilfen im Gesamtwert von ca. 65 000 Euro unterstützen. Am Donnerstag traf sich der Vorstand mit Geschäftsführer Dr. Ulrich Mauerer und Dr. Reiner Goebels, Chefarzt der Inneren und Kardiologe um über die Anschaffung eines Herzmonitors und biphasischen Defibrillators zu sprechen.

Dr. Goebels erklärte die Funktion des Gerätes, welches nicht nur im Notfall, sondern auch in der alltäglichen Diagnostik und Herzrhythmusstörungsbehandlung einen erhöhten Erfolg verspricht.

Im Krankenhaus Simmerath sind solche Geräte - älteren Baujahres - vorhanden, für die Größe der Klinik und den geplanten Ausbau der Kardiologie ist ein weiteres Gerät angemessen.

Der Vorsitzende des Fördervereins Hubert Breuer erklärt, dass eine solche Anschaffung - der Preis würde bei etwa 18.000 bis 20.000 Euro liegen - nicht aus der Kasse des Vereins geleistet werden kann. Nicht nur deshalb, sondern auch anlässlich des Jubiläums hat der Förderverein einen anspruchsvollen Flyer fertigen lassen, um noch einmal eine größere Werbeaktion zu starten. So erhofft man sich weitere Mitglieder, die durch ihren Beitrag und ihr Engagement den Verein unterstützen.

Des Weiteren werden 715 Betriebe in der Region und Geschäftspartner des Krankenhauses angeschrieben und um Spenden gebeten. Dr. Mauerer dankt dem Förderverein für seine Aktivitäten und die gezielte Unterstützung: „Gemeinsam ist es uns gelungen, das Krankenhaus in der Region zu stärken.”
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