Monschau - Heißer Kamin löst Feuer in Blockhaus aus

Heißer Kamin löst Feuer in Blockhaus aus

Von: Heiner Schepp
Letzte Aktualisierung:
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: Heiner Schepp
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: Heiner Schepp
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: Heiner Schepp
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: Heiner Schepp
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: Heiner Schepp
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: psm
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: psm
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Durch massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war, den Brand schnell unter Kontrolle. Foto: psm

Monschau. Beim Brand eines Blockhauses in Menzerath ist am Dienstagmorgen erheblicher Sachschaden entstanden. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ausgangspunkt des Brandes war höchstwahrscheinlich ein überhitzter Leichtbau-Kamin, wie Einsatzleiter Alex Bongard von der Monschauer Feuerwehr berichtete.

Durch die große Hitze habe die Zwischendecke des Holzhauses Feuer gefangen, das sich dann zum Dachstuhl ausgebreitet habe, sagte Bongard.

Bemerkt hatte das Feuer ein Nachbar. „Ich war gerade beim Schnee schaufeln, als ich ein Knistern am Nachbarhaus hörte. Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich dann Rauch und Flammen, die aus dem Kamin schlugen“, erzählte der aufmerksame Zeuge, der dann sofort die Feuerwehr alarmierte. Gleichzeitig lief er zur Haustür der Nachbarn und forderte das noch ahnungslose Ehepaar auf, das Haus zu verlassen. Eilig warfen die Hausbewohner und der Nachbar ein paar Dokumente und Wertgegenstände in eine Kiste, trugen diese aus dem Haus und setzten das Auto, das im Carport direkt am Haus geparkt war, an die Straße.

Bewohner in Sicherheit

Die beiden Bewohner konnten sich dann unverletzt in Sicherheit bringen und wurden später von Nachbarn versorgt. Die Flammen schlugen bereits aus dem Dach, als die ersten Einheiten der Monschauer Feuerwehr am Einsatzort eintrafen. Von außen und im Innenangriff wurde das Feuer unter schwerem Atemschutz massiv mit Wasser bekämpft, später auch von der Drehleiter aus, die der Löschzug Altstadt mitgebracht hatte.

Da die Zwischendecke nicht mehr begehbar war, musste die Feuerwehr die Holzkonstruktion aufsägen und das Dach öffnen, um an Flammen und Glut gelangen zu können, erläuterte Einsatzleiter Bongard.

Munition gefunden

Für einen Schreckmoment sorgte das Auffinden von größeren Mengen Munition im Haus, die die Rettungskräfte nach draußen trugen und die von den eingesetzten Polizeibeamten begutachtet wurden. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um Munition für die Jagdwaffen des Hauseigentümers, der auch Jagd- und Waffenschein besitzt.

Durch den massiven Wassereinsatz brachte die Feuerwehr, die mit Kräften aus Monschau, Imgenbroich, Höfen, Rohren und Konzen stark vertreten war und mehr als ein Dutzend Atemschutzträger einsetzte, den Brand rasch unter Kontrolle. Wetterbedingt mussten die Helfer dabei zunächst die Hydranten freischaufeln, was jedoch schnell vonstatten ging. Zudem konnten die Einsatzkräfte über rund 7500 Liter Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen verfügen.

Der Einsatz war am frühen Nachmittag weitgehend beendet, für Nachlösch- und Dacharbeiten blieben noch einige Kräfte länger vor Ort. Auch Kreisbrandmeister Bernd Hollands machte sich persönlich ein Bild von der Einsatzlage in Menzerath. Der eingesetzte Rettungsdienst musste nicht eingreifen, die genaue Schadenshöhe konnte die Feuerwehr am Dienstag noch nicht beziffern.

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