Heimspiele für die Bezirksligisten Eicherscheid und Schmidt

Von: kk
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Nordeifel. Für die beiden Nordeifeler Bezirksligisten steht ein stressiges Osterwochenende auf dem Spielplan. In der Gruppe 3 muss der TuS Schmidt am Donnerstagabend die Nachholpartie gegen Türkspor Bergheim bestreiten.

Am Ostermontag reisen die Schmidter zu Germania Lich-Steinstraß. In der Gruppe 4 stellt sich Donnerstagabend bei Germania Eicherscheid der FV Haaren zur Nachholbegegnung vor. Am Ostermontag ist Westwacht Aachen zu Gast.

Germania Eicherscheid – FV Haaren: Total zufrieden war Germania-Trainer Bernhard Schmitz mit der Darbietung seiner Mannschaft beim 2:0-Erfolg am vergangenen Spieltag in Gerderath. „Der Sieg war in Ordnung. Wir haben in der Defensive nichts zugelassen und gut nach vorne gespielt“, lobte er sein Team. Nach dem Erfolg in Gerderath konnte man sich bei der Germania freuen, dass einige Mitkonkurrenten aus dem oberen Tabellendrittel Federn ließen.

Da der bisherige Tabellendritte, Jugendsport Wenau, einen Zähler in Haaren liegenließ, tauschten die Eicherscheider mit Wenau die Plätze. Donnerstagabend wartet auf die Blau-Weißen nun die Bonuspartie gegen den FV Haaren. Mit einem Sieg gegen die Haarener könnte die Germania sogar den zweiten Tabellenplatz übernehmen. Allerdings warnt Bernhard Schmitz sein Team, die Mannschaft aus dem Aachener Nordosten zu unterschätzen.

„Die sind gut aufgestellt, spielen einen dynamischen Fußball und haben einige gute Einzelspieler“. Von seinem Team verlangt der sportlich Verantwortliche die erforderliche Konzentration und Laufbereitschaft und das nötige Durchsetzungsvermögen in der Offensive. Sollte seine Mannschaft diese Attribute erfüllen erwartet der Trainer, dass die Punkte an der Bachstraße bleiben.

TuS Schmidt – Türkspor Bergheim: Nach zwei Punkteteilungen in Folge konnte man beim TuS Schmidt aufatmen. Beim 2:2 in der Nachholpartie gegen Straß hatte die Mannschaft schon sensationell gut gespielt, gegen Brauweiler reichte am vergangenen Spieltag eine durchschnittliche Leistung, um ein torloses Remis zu erreichen.

„Wir können zwar gut mit dem Unentschieden leben, aber das Spiel war lange nicht so gut und intensiv wie gegen Straß“, konstatierte TuS Trainer Andreas Lennartz, der aber froh war, dass sein Team zwei kleine Erfolgserlebnisse in Folge feiern konnten. „Die hatten die Jungs sich endlich Mal verdient.“

Der Gegner, Aufsteiger Türkspor Bergheim, ist nach einigen Startschwierigkeiten mittlerweile in der neuen Umgebung angekommen und hat sich mit 26 Zählern ins gesicherte Mittelfeld abgesetzt. Wie stark der Gegner des TuS ist, zeigte er am vergangenen Spieltag, als er bei Aufstiegskandidat Rheinsüd Köln einen 4:2-Sieg landete.

Andreas Lennartz weiß, dass seinem Team nur die Außenseiterrolle zufällt, er geht aber nach den letzten Erfolgen verhalten optimistisch in die Begegnung. „Das wird ein anderes Spiel als gegen Brauweiler. Wir brauchen das Spiel nicht zu machen und können aus einer sicheren Abwehr reagieren“.

Aus personeller Sicht stehen die zuletzt gelb-rot gesperrten Maik Stollenwerk und Nico Breuer wieder zur Verfügung.

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