Heimatverein besucht Gut Reichenstein

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Ließen sich die Baufortschritte von Gut Reichenstein erklären: die Besucher vom Heimatverein Kesternich. Foto: Wolfgang Meisen

Kesternich. Viele interessante Infos und Neuigkeiten erfuhren die Teilnehmer an der Exkursion des Heimatvereins Kesternich zur Klosteranlage Gut Reichenstein Anfang Mai von dem dortigen Projektleiter Pater Peter Lang.

Neben den doch schon imponierenden Baufortschritten der großen Anlage insgesamt, konnten auch einzelne Bauabschnitte näher in Augenschein genommen werden, wie beispielsweise die große, zentrale Heizungsanlage, die ausschließlich mit Holz aus eigenen Waldungen betrieben wird (zur Zeit etwa 150 Festmeter pro anno).

Die Notkapelle sieht ihrer Fertigstellung entgegen, sie ist erforderlich für die Zeit der sicher mehrjährigen Restaurierung der Kirche, unter anderem bei Boden, Wandheizung und Gewölbe. Erste Teile des aus Sicht der Besucher ausgesprochen gelungen gestalteten Kreuzganges sind sichtbar.

Das Kloster möchte auf Dauer weitgehend selbstversorgend sein. Der erste Teil der dann dafür ausreichend großen Gartenanlage ist bereits so gut wie fertig. Eine Schafherde wächst heran, es sind schon 21 Lämmer.

Die ersten sechs bis acht französischen Benediktinermönche werden übrigens für Oktober 2017 in Gut Reichenstein erwartet.

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