Monschau - Hauptschule bleibt 2012/2013 Alternative

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Hauptschule bleibt 2012/2013 Alternative

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Monschau. „Das Kollegium der GHS Monschau-Roetgen freut sich auf die Gründung der Sekundarschule in Monschau,” lautet die Botschaft des stellvertretenden Schulleiters der Gemeinschaftshauptschule Monschau-Roetgen, Franz-Josef Prümmer. Nach dem aktuellen Stand der Planung sieht die Schulentwicklung allerdings die Gründung dieses neuen Schultyps erst für das Schuljahr 2013/14 vor.

Aus diesem Grunde beabsichtigt die GHS Monschau-Roetgen weiterhin für das Schuljahr 2012/13 die Einrichtung einer 5. Jahrgangsstufe, damit eine wohnortnahe Beschulung aller Schüler gewährleistet ist.

Die Hauptschule bietet insgesamt, je nach Leistungsstand, vier Schulabschlüsse an: Hauptschulabschluss nach Klasse 9, Hauptschulabschluss nach Klasse 10, Fachoberschulreife und die Fachoberschulreife mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Schüler, deren Stärken mehr im handwerklich-manuellen Bereich als im rein kognitiven Bereich liegen, sind nach Meinung des stellvertretenden Schulleiters auf der Hauptschule bestens aufgehoben und werden den ihren Fähigkeiten adäquaten Schulabschluss nach dem Grundsatz „Kein Kind bleibt auf der Strecke” erreichen.

Franz-Josef Prümmer: „Aus diesem Grunde sollten die Eltern ein großes Gewicht auf die nicht mehr bindende Grundschulempfehlung legen. Es kommt immer wieder vor, dass Eltern die Fähigkeiten ihrer Kinder fehleinschätzen und ihre Entscheidung dann in der Erprobungsstufe (Klasse 5/6) korrigieren müssen. Die Folge ist dann oft ein Schulwechsel zur Hauptschule”, so der stellvertretende Schulleiter.

Die Hauptschule bereitet die Schüler durch die hauptschulspezifischen Unterrichtsfächer Wirtschaftslehre, Arbeitslehre „Technik und Hauswirtschaft” und durch viele berufswahlvorbereitende Module wie drei Berufspraktika ab Klasse 8, freiwillige Lernferien, ständige Einzelgespräche mit dem Berufsberater, Berufsausbildungsseminare und handwerklich-manuelle Eignungstests auf den erfolgreichen Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung vor.

Alle Schüler der Hauptschule haben Bestandsrecht, soll heißen, dass sie den Bildungsgang der Hauptschule unabhängig von der Veränderung der Schullandschaft bis zum Schulabschluss durchlaufen können.

Die Schulleitung bietet ab sofort, nach Absprache, individuelle Beratungsgespräche für Eltern, die sich noch in der Entscheidungsphase für den weiteren Schulweg ihrer Kinder befinden, an.
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