Simmerath - Hallenturnier des ABK-Hilfswerks: Viele Tore in fairen Begegnungen

Hallenturnier des ABK-Hilfswerks: Viele Tore in fairen Begegnungen

Von: ale
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Das Turnier des ABK-Hilfswerks in Simmerath hat allen Teams Spaß gemacht, und einen Sieger gab es am Ende auch. Foto: Andreas Lennartz

Simmerath. Beim Hallenturnier des ABK-Hilfswerks treffen Mannschaften aufeinander, die von sozialen Einrichtungen gestellt werden. Am Samstag war die Sporthalle der Sekundarschule Nordeifel wieder Schauplatz des beliebten Traditionsturniers.

„Wir pflegen Kontakte zu anderen Einrichtungen, und unsere Bewohner freuen sich jedes Mal auf das sportliche Zusammentreffen im Frühjahr“, berichtet Mario Lennartz, Fachbereichsleiter im ABK. Diesmal waren der Einladung Mannschaften aus Eschweiler, Aachen und Köln gefolgt. In fairen Begegnungen wurden viele Tore erzielt.

Dabeisein ist (fast) alles

Die Schiedsrichter Dirk Schlepütz aus Schmidt und Edgar Nießen aus Strauch lösten ihre Aufgaben ohne große Mühe. Jeder spielte gegen Jeden. Die Prodia-Werkstatt aus Aachen nahm zum ersten Mal teil und musste sich mit null Punkten zufrieden geben – Spaß hatte es trotzdem gemacht. Dem Förderverein Eschweiler genügten zwei Tore und drei Punkte, um den fünften Platz zu erreichen.

Mit Eifer, Leidenschaft und Siegeswillen gingen die Fußballer des Gastgebers zu Werke. Sechs Punkte reichten zum vierten Platz. „Wir wollten gewinnen“, sagte ein Spieler aus der ABK-Mannschaft, „vielleicht sind wir nächstes Mal wieder besser.“

Auf Platz drei landete der Aachener Verein, der seit vielen Jahren zum Turnier kommt. Die Jungs von Borussia Lindenthal-Hohenlind waren nicht zu schlagen. Dies ist ein Verein, in dem Mannschaften aufgestellt werden von Menschen mit und ohne Behinderung. Die beiden aus Köln angereisten Teams standen sich im Finale gegenüber, es siegte Hohenlind II mit 15 Punkten.

Turnierleiter Mario Lennartz dankte den Mannschaften für ihre Fairness und allen Betreuern für ihre Begleitung. Die Mitarbeiter in der Cafeteria wurden gelobt, hier hatte man sich bei freundlicher Bedienung stärken können. Auch wurde die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Simmerath erwähnt, die die Sporthalle zur Verfügung stellt.

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