Hallenbau macht gute Fortschritte

Von: heg
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Rund 65 Kubikmeter Beton sind in die Sohle des dritten Bauabschnitts der TV Sporthalle geflossen. Der Umfang der Hallenerweiterung ist jetzt schon gut zu erkennen. Neben der Vergrößerung der Hallenfläche entstehen auch weitere Nebenräume wie ein Geräte- und ein kleinerer Ubungsraum. Foto: Helga Giesen

Roetgen. „Wir sind im Zeitplan”, freut sich Helmut Helzle, Geschäftsführer des TV Roetgen. Der Bauleiter für die Erweiterung der TV-Sporthalle ist zufrieden mit dem bisherigen Ablauf der Bauarbeiten. Mit dem Gießen der Betonsohle für den ca. 600 Quadratmeter großen dritten Bauabschnitt der vereinseigenen Halle wurde jetzt ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Nach dem ersten Spatenstich Ende April hatte zunächst ein Bagger die Baugrube ausgehoben. Rund 500 Kubikmeter Aushub wurden in eine Lärmschutzwand verbaut, die das Sportgelände gegen das künftige Neubaugebiet Wiedevenn abgrenzt.

Dann war es für die TV-Mitglieder an der Zeit, ihre „Muskelhypothek” einzubringen, um Fundamente zu setzen sowie Kanal und Drainagen zu verlegen. Jeden Samstag haben sich dazu rund 10 bis 15 Freiwillige an der Baustelle eingefunden. Wilma Gronloh und ihr „Frühstücks-Team” sorgten dafür, dass alle bestens bei Kräften blieben.

Jetzt kann mit dem Einschalen der Wände für die Nebenräume sowie mit den Rohbauarbeiten für die eigentliche Hallenerweiterung begonnen werden. Als nächste Aktion steht für die Helfer die Entfernung der Wand zwischen den beiden Hallen des ersten und zweiten Bauabschnitts an, die durch einen Vorhang ersetzt wird. Es handelt sich dabei um den Außengiebel der ersten Halle, die 1992 fertig gestellt wurde, er wird anschließend als neuer Außengiebel für den dritten Abschnitt wieder aufgebaut.

Ende August soll Richtfest gefeiert werden und im Sommer 2010, so hofft Helmut Helzle, kann der Hallenneubau in Betrieb genommen werden. Die Gemeinde Roetgen fördert das Projekt mit insgesamt 320000 Euro, die erste Rate sei jetzt geflossen, erklärte der Bauleiter. Den zweiten, 2006 eingeweihten Bauabschnitt hatte der Verein, abgesehen von 40.000 Euro aus der Sportpauschale der Gemeinde, ganz aus eigenen Mitteln bestritten.
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