Große Stadiongala: Hanseaten erleben ein Turnfest der Superlative

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Simmerath. Das Internationale Deutsche Turnfest gehört zu den weltweit größten Breitensportveranstaltungen und hat dieses Jahr unter dem Motto „Wie bunt ist das denn!“ wieder 80.000 Teilnehmer nach Berlin gezogen. Darunter auch 20 Turnerinnen und Turner der Hansa Simmerath.

Das Turnfest bietet neben den offiziellen Deutschen Meisterschaften eine Vielzahl von Angebotehn, an denen auch die Hanseaten teilgenommen haben.

Im Wahlwettkampf, der aus vier Disziplinen aus dem Geräteturnen, der Leichtathletik oder Schwimmen zusammengestellt werden kann, haben die Hanseaten in ihren jeweiligen Altersklassen folgende Ergebnisse erzielt: Daniel Abel 83., Dominik Abel 125., Benedikt Schedler 180. und Benno Schedler 174. von 262; Horst Nießen 14. und Manfred Abel 39. von 100; Kelda Ruttmann 295. und Fenja Ruttmann 515 von 1158, Caro Ruttmann 36. von 57; Britta Schedler 27. und Celine Schütz 41 von 315., Rebecca Titz 40. Von 894, Torsten Völler 10. von 48.

Bei den Pokalwettkämpfen im Gerätturnen werden Kürübungen geturnt. Auch hier haben die Turnerinnen der Hansa erfolgreich teilgenommen. Rebecca Abel konnte, wie bereits berichtet, als beste Turnerin des Turngau Aachen und des Rheinischen Turnerbundes hier den 6. Platz belegen. Pia Falter erreichte den 108. Platz von 280 Teilnehmerinnen, und für Rebecca Titz reichte es für Platz 48 von 123 Teilnehmerinnen. Svenja Förster, die ebenfalls hierfür gemeldet war, musste ihren Wettkampf verletzungsbedingt bereits am ersten Gerät abbrechen.

Auch bei den Deutschen Meisterschaften errangen die Turnerinnen und Turner hervorragende Ergebnisse. Im Jahn-Neunkampf, der aus den Disziplinen 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, 25 Meter Tauchen, Kunstspringen, Gerätturnen (Sprung, Stufenbarren, Boden) und Schwimmen (100 Meter Brust und 100 Meter Freistil) besteht, wurde Rebecca Abel Deutsche Vizemeisterin.

Ähnlich erfolgreich haben bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Geräteturnen Ulrike Brandenburg mit der Bronzemedaille und Horst Nießen mit dem 16. Platz abgeschnitten.

Zudem haben einige Hanseaten auch an einer Großgruppenvorführung bei der Stadiongala teilgenommen. Hierfür galt es, im Vorfeld und auch während der Turnfestwoche, etliche Stell- und Ablaufproben zu absolvieren. Die Vorbereitungsarbeit hat sich allemal gelohnt, denn die Stadiongala war eine der herausragenden Vorführungen des Turnfestes, wovon sich nicht nur die Aktiven vor Ort überzeugen konnten, sondern auch die Zuschauer auf den Fernseh- und Livestreamkanälen.

Insgesamt haben die Turner eine spannende Woche erlebt und nachhaltige Eindrücke mit nach Hause bringen können.

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