Große Rauchwolke nach Sprengung

Von: jm
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Explosion im Lager Elsenborn: Der wuchtigen Doppeldetonation folgte eine imposante Rauchwolke. Der Kampfmittelräumdienst des Lagers hat an einem speziell für diesen Anlass vorgesehenen Ort Munition vernichtet. Foto: Jochen Mettlen

Elsenborn. Der Kampfmittelräumdienst des Truppenübungsplatzes Elsenborn hat am Dienstag eine Munitionssprengung durchgeführt. Der wuchtigen Doppeldetonation folgte eine imposante Rauchwolke. „Unser Kampfmittelräumdienst hat an einem speziell für diesen Anlass vorgesehenen Ort des Lagers die Munition vernichtet“, erklärt Adjutant-Chef Freddy Fery.

Zum einen vernichtet der Elsenborner Kampfmittelräumdienst Blindgänger aus Schießübungen, zum anderen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg, wie zum Beispiel die bei Straßenarbeiten gefundenen Bomben aus Bütgenbach. Die Sprengung der Munition hängt vor allem von der Verfügbarkeit des Sprengplatzes und den Witterungsbedingungen ab.

Blindgänger werden auch sofort vernichtet, sollte sich ein Abtransport als zu gefährlich erweisen. „Die Vernichtung der Munition wird immer von den Fachleuten des Kampfmittelräumdienstes und unter Aufsicht des Sicherheitsdienstes für Schießübungen im Lager Elsenborn durchgeführt. Auch wenn die Explosion beeindruckend war, so war sie nicht außergewöhnlich laut. Die Rauchentwicklung wurde durch die Wetterbedingungen begünstigt.

Das Lager Elsenborn sieht mehrmals im Jahr eine Woche für derartige Aktivitäten vor, damit der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit machen kann“, so Freddy Fery.

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