Gewitter schickt zahlreiche Blitze auf die Nordeifel nieder

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Am Müllenbüchel nördlich von Eicherscheid und zwischen Strauch und Kesternich konnte René Pelzer aus Simmerath einige Blitze auf der Dreiborner Hochfläche fotografieren.

Eifel. Die warme Sommerluft und ein Höhentiefdruckgebiet lösten am Freitag über der Vennregion ein langsam ziehendes und ziemlich blitzaktives Gewitter aus. Dieses bildete sich schon gegen 14.30 Uhr in der Nähe von Houffalize in den belgischen Ardennen, und erreichte erst gegen 17 Uhr die Nordeifel.

Es zog über die Dreiborner Hochfläche und über den Rursee, wo es sich ungefähr um 19.30 Uhr auflöste.

Da sich das Gewitter auf der Hochfläche des hiesigen Mittelgebirges gebildet hatte, hatte es erfahrungsgemäß gute Chancen, die Eifel zu überleben – im Gegensatz zu solchen, die von noch weiter in die Eifel ziehen. Und so kam es tatsächlich.

Am Müllenbüchel nördlich von Eicherscheid und zwischen Strauch und Kesternich konnte René Pelzer aus Simmerath (www.eifelmomente.de) einige Blitze auf der Dreiborner Hochfläche beziehungsweise im Rurtal fotografieren.

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