Gewinner-Los lag schon im Mülleimer

Von: M. S.
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Fertig machen zur Probefahrt: Jutta-Smit-Bruns (am Steuer) nahm den Hauptgewinn der Simmerather Weihnachtsverlosung im Ford-Autohaus Hermanns strahlend in Besitz. Sie wurde von Tochter Janina und Enkelin Baby Julie begleitet. Erste Gratulanten waren die Vorstandsmitglieder des Gewerbevereins. Foto: Manfred Schmitz

Simmerath. „Nicht ohne meine Tochter!“, lautete die Antwort von Jutta Smit-Bruns auf die Frage, wie sie an den Volltreffer der vom Simmerather Gewerbeverein veranstalteten Weihnachtsverlosung 2013 kam. Nun aber hat die 50-jährige Höfenerin dank Tochter Janina Call das große Los gezogen.

Sie gewann einen flammneuen Personenwagen der Marke Ford, Typ Fiesta. Just zu Heiligabend nahm die beruflich mit Leitung der Offenen Ganztagsschul-Betreuung in Höfen Betraute den schicken Flitzer im Ford-Autohaus Hermanns in Besitz.

Tipp von der Tochter

Der Pkw wurde sofort auf einen Anhänger geladen und nach Höfen transportiert. Die Vorstandsmitglieder des Gewerbevereins wohnten der Schlüsselübergabe zum Fahrzeug in der Version „Frost Weiß“ durch ihren Vorsitzenden Michael Haas an die glückliche Hauptpreisgewinnerin bei. Jutta Smit-Bruns hatte just zum Christfest und Jahreswechsel höchst seltenes Glück. Sie erzielte den Hauptgewinn der Ausspielung aus Chrom und Lack mit nur einem einzigen, im Bauzentrum Thelen erhaltenen Los. Und wusste zunächst nichts von ihrem Glück, bis Tochter Janina nach Prüfung der Gewinnzahlen anrief und sagte, sie selbst sei nur um die Haaresbreite einer Ziffer an Fortunas Gunst vorbei geschrammt: „Du erhieltest doch an der Ladenkasse das Los hinter mir. Schau doch‘ mal nach!“, lautete ihre Empfehlung. Jutta Smit-Bruns machte sich zunächst noch ungläubig auf die Suche nach dem Scheinchen mit der richtigen Ziffernkombination fürs Super – Weihnachtsgeschenk: „Ich glaubte erst nicht an dieses kleine Wunder, denn ich hatte das Los schon in die Mülltüte geworfen.“

Jutta Smit-Bruns hat „noch nie im Leben in einer Lotterie oder einem Preisrätsel gewonnen“. Ob sie das neue 14000 Euro wertvolle Stück behält oder verkauft, ist noch nicht entschieden. Immerhin wird Sohn Alexander (17) bald Führerscheinbesitzer sein.

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