Germania Eicherscheid muss gegen den GFC Düren 99 punkten

Von: Kurt Kaiser
Letzte Aktualisierung:

Eicherscheid. Da die Flutlichtanlage an der Eicherscheider Bachstraße nicht in Ordnung war, fiel die auf Freitagabend vorgezogene Begegnung der Germania gegen Hertha Walheim aus.

Da einige Kellerteams am zweiten Spieltag nach der Winterpause punkteten, rutschten die Blau-Weißen wieder unter den Strich.

Wobei aktuelle Wasserstandmeldungen in der Landesliga momentan nicht den allergrößten Wert haben, denn zwischen Tabellenplatz vier und 14 liegen gerade Mal fünf Punkte, so dass es voraussichtlich bis zum letzten Spieltag zu Verschiebungen in der Tabelle kommen wird. „Man kann es sich eigentlich nicht erlauben, an einem Spieltag nicht zu punkten“, meint auch der Eicherscheider Trainer, Bernhard Schmitz, der sich nur schwer mit der prekären Tabellensituation in der Landesliga anfreunden kann.

Der Coach nutzte den spielfreien Sonntag zur Spionagetour und beobachtete die Begegnung FC Düren-Niederau gegen Germania Erftstadt-Lechenich, in der die Gäste aus Erftstadt mit einem 4:3-Sieg überraschten und an den Eicherscheidern in der Tabelle vorbeizogen. Der aktuelle Gegner der Eicherscheider, GFC Düren 99, wurde von den meisten Kennern der Liga zum Saisonbeginn höher eingestuft als der aktuelle Tabellenrang neun aussagt.

Bis zum zwölften Spieltag verlief die Saison für die Dürener auch wunschgemäß, denn mit sieben Siegen, drei Unentschieden und zwei Punkteteilungen rangierten sie auf Tabellenplatz zwei in der Tabelle. Nach dem 3:1-Erfolg gegen Teveren gab es für die Dürener in den letzten vier Spielen des Jahres gegen die direkten Mitkonkurrenten um den Aufstieg aber keinen Zähler mehr. Mit Niederlagen gegen Viktoria Glesch Paffendorf und den SV Eilendorf,verlief für die 99er auch der Start ins neue Jahr unglücklich.

Nach sechs Niederlagen in Serie sind die Dürener mittlerweile im Abstiegskampf angekommen. Der Eicherscheider Coach weiß, dass die 99er aufgrund ihres personellen Potenzials nichts im Keller der Landesliga zu suchen haben. „Ich hoffe, dass der Knoten nicht gerade gegen uns platzt.“ Der Germania-Coach möchte zumindest einen Punkt von der Westkampfbahn entführen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert