FVM-Pokal: FC13 und Germania ziehen keine Traumlose

Von: kk
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Nordeifel. Traumlose sehen anders aus, darüber war man sich bei den beiden Nordeifelteams, FC Roetgen und Germania Eicherscheid, am Dienstagabend nach der Auslosung der ersten FVM-Pokalrunde einig.

Regionalligist Alemannia Aachen und Drittligist Fortuna Köln wären für alle Amateurvereine Traumlose gewesen, die beiden attraktivsten Vereine treffen aber am 11. Oktober am Tivoli aufeinander. Beim Aachener Kreispokalsieger FC Roetgen stellt sich am Sonntag, 11. Oktober, mit dem Euskirchener A-Ligisten SSV Eintracht Lommersum der Pokaldritte des Fußballkreises Euskirchen vor.

„Sicherlich kein Traumlos für uns, aber das Gute an dem Los ist, dass wir gegen einen A-Ligisten gewinnen und dann in der zweiten Runde auf einen attraktiven Gegner hoffen können“, sieht der sportliche Leiter des FC Roetgen, Tom Moosmayer, eine realistische Chance, die nächste Runde zu erreichen. Auch FC-Trainer Frank Küntzeler konnte seine Enttäuschung nicht verbergen: „Es ist schon schade, für den Aufwand, den wir in der Kreispokalrunde betrieben haben, dass uns kein attraktiver Gegner zugelost wurde. Sicherlich spielen wir nun gegen einen Gegner auf Augenhöhe und dann hätten wir in der nächsten Runde noch mal die Chance auf eine Knallerpaarung.“

Auch beim Pokalzweiten Germania Eicherscheid hatte man das Training vorverlegt, um am Dienstagabend live bei Köln-TV die Auslosung verfolgen zu können. Mit dem Kölner Kreispokalsieger, DSK Köln, der in der Bezirksliga Staffel 1 spielt, zogen auch die Eicherscheider eher ein bescheidenes Los. DSK Köln ist einer der jüngeren Kölner Vereine, der im Jahre 1989 für die in Köln lebenden Jugendlichen gegründet wurde, um ihnen soziale, kulturelle und sportliche Aktivitäten anzubieten.

„Bei uns war kein großer Jubel, denn es war nicht das Los, das wir uns gewünscht hatten, aber wir spielen gegen eine Mannschaft aus der gleichen Liga, gegen die wir weiterkommen können“, hofft auch Ingo Steffen, sportlicher Leiter der Germania. Total enttäuscht war der Eicherscheider Co-Trainer Wolfgang Zimmer: „Auswärts bei einem Ligakonkurrenten und dann wahrscheinlich auch noch auf einem Aschenplatz spielen – das ist undankbar“, ist der Co-Trainer von der Reise am 11. Oktober in den Kölner Stadtteil Ehrenfeld nicht begeistert.

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