Fußball-Kreisliga C: Hertha Strauch darf weiter hoffen

Von: kk
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Nordeifel. Im Kampf um den Klassenerhalt stellt man sich bei der SG Kesternich/Rurberg/Rollesbroich nach der 0:3-Heimniederlage gegen die Zweite des Burtscheider TV schon die berechtigte Frage, ob man in den restlichen sechs Runden noch die erforderlichen Punkte zum Klassenerhalt holen kann.

Selbst wenn der noch mögliche günstigste Fall eintreten würde, dass zwei Mannschaften aus der A-Liga aufsteigen und mit Westwacht Aachen nur eine Mannschaft aus der Bezirksliga in die A-Liga zurück muss, würden über eine Relegationsrunde noch drei Drittletzte in die D-Liga absteigen.

Am Mittwochabend musste die SG bei der gut aufgelegten Eicherscheider Zweiten ran (Ergebnis s. Lokalsportseite).

Den Auf- und Abstieg in den höheren Ligen verfolgt man bei Hertha Strauch auch ganz intensiv, denn im günstigsten Fall steigen über eine Relegationsrunde noch die drei besten Tabellenzweiten in die B-Liga auf. Der 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag im Verfolgertreffen gegen Eintracht Verlautenheide II war für die Blau-Gelben ein Meilenstein auf dem Weg in die B-Liga. Dementsprechend zufrieden war Hertha-Trainer Kevin Breuer. „Das war ein sehr gutes Spiel auf Augenhöhe, in dem wir die beste Saisonleistung gezeigt haben. Ich glaube unser Sieg ist verdient, weil wir dem Tor näher waren als unser Gegner.“ Den Treffer des Tages erzielte Jens Breuer in der 79. Minute.

„Das war ein dreckiger Sieg“, grantelte Michael Behrendt, der Trainer von Germania Eicherscheid II, nach dem 2:0-Erfolg gegen Grün-Weiß Lichtenbusch II. Die Gäste gingen ziemlich aggressiv in die Begegnung und stellten die Räume geschickt zu. „Trotz der frühen Führung haben wir nie Sicherheit in unser Spiel bekommen und uns sehr schwer getan“, konstatierte der Germania-Coach, für den nur das Ergebnis stimmte. Christopher Bein hatte in der zehnten Minute die Führung erzielt. Robin Grundbrecher machte den Endstand klar.

Bei der Rohrener Bergwacht war die personelle Situation so schlecht, dass man die Begegnung bei der SG Berger Preuß III absagen musste. „Das ist uns peinlich und auch nicht unsere Art, aber aufgrund der vielen Kranken und Verletzten ging es nicht anders“, entschuldigte Bergwacht Obmann Andreas Kirch den verschuldeten Spielausfall.

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