Monschau - Frühlingsoffensive: Neue Blumenkübel in der Monschauer Altstadt

Frühlingsoffensive: Neue Blumenkübel in der Monschauer Altstadt

Von: rb
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Einer von insgesamt zehn neuen
Einer von insgesamt zehn neuen anthrazitfarbenen Blumenkübeln, die die Stadt Monschau jetzt in der Altstadt rund um den Marktplatz aufstellte. Foto: Robert Baumann

Monschau. Der Frühling ist da! Die Temperaturen steigen und die Blumen beginnen in voller Farbenpracht zu blühen. Die Stadt Monschau begrüßt den Frühling auf ihre ganz eigene Weise - mit insgesamt zehn neuen Blumenkübeln, die jetzt in der Altstadt präsentiert wurden.

Bislang standen um den Marktplatz Beton- und Bimssteinkübel.

„Diese sind aber in die Jahre gekommen und durch das viele Verrücken nicht mehr ansehnlich”, erklärt Björn Schmitz vom städtischen Fachbereich Wirtschaft und Tourismus, Städtebauförderung und Denkmalpflege. „Jetzt haben wir uns für moderne anthrazitfarbene Eisenkübel entschieden, die sich von der alten Variante abheben, aber trotzdem historisch verträglich sind und gut ins Stadtbild passen.”

Hergestellt wurden die Kübel von der Monschauer Schlosserei Hermanns. Der Gutachterausschuss hatte sich im Vorfeld umfassend mit der Gestaltung befasst. Auf den neuen Blumenkübeln zeigt sich beidseitig der Schriftzug „Monschau Altstadt” mit einer geschwungenen Silhouette der Stadt.

„Das Logo gehört der Stadt, aber wir hoffen, dass sie es freigibt, damit es auch von Geschäftsleuten genutzt werden kann. Es wäre toll, wenn man das Logo vermehrt in der ganzen Stadt zu sehen bekommt. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert”, sagt Werner Krickel, Mitglied im Stadtrat und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Monschauer Unternehmen (AMU).

Initiative der Geschäftsleute

Im Rahmen des Verschönerungsvereins innerhalb der Arbeitsgemeinschaft kümmern sich Geschäftsleute der Monschauer Altstadt um die Bepflanzung der Kübel.

Derzeit ist bereits ein Kübel bepflanzt. In der kommenden Woche sollen die restlichen neun Blumenbehälter rund um den Marktplatz folgen. Die Kosten für die Anschaffung liegen im vierstelligen Bereich, sagt Schmitz. In Zukunft sind jedes Jahr weitere Aufstellungen von Kübeln geplant, zum Beispiel am Richters Eck, Patere Höffje und am Haus Troistorff.
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