Eifel - Frostige Nacht, ein leuchtender Himmel, aber auch jede Menge Müll

Frostige Nacht, ein leuchtender Himmel, aber auch jede Menge Müll

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Eifel. In einer vielerorts sternenklaren Silvesternacht haben die Menschen in der Nordeifel das Jahr 2015 mit einem bunten Feuerwerk begrüßt. Von Roetgen bis Rurberg, von Kalterherberg bis Kesternich und von Schmidt bis nach Mützenich färbte sich der Himmel schon Minuten vor Mitternacht bunt und kündigte lautes Geböller das neue Jahr an. Dabei blieb es nach Polizeiangaben vergleichsweise ruhig, wobei der Leitstelle noch keine gesonderten Zahlen für den Südkreis vorlagen.

Für den gesamten Bereich der Behörde bilanzierte Polizeihauptkommissar Arndt Vossen 189 Einsätze, darunter 16 Körperverletzungen, 18 Streitigkeiten, 12 Schlägereien, neun Fälle von Randale und 21 Sachbeschädigungen. „Das bedeutet eine eher ruhige Silvesternacht“, berichtete Vossen von durchschnittlich 244 Einsätzen in den vergangenen fünf Jahren.

Als die Sonne den ersten Tag des Jahres dann im Monschauer land bei schönstem Winterwetter erstrahlen ließ, wurden vielerorts aber auch die weniger schönen Spuren der Nacht offensichtlich, denn so mancher böllerfreudige Zeitgenosse hatte es offenbar nicht mehr geschafft (oder für nötig gehalten), den zurückbleibenden Müll seines Feuerwerks und seiner Feier zu beseitigen.

Dies müssen dann am ersten Arbeitstag 2015 die Bauhöfe auf Kosten der Allgemeinheit übernehmen. Der Neujahrstag indes lud bei meist noch geschlossener Schneedecke in höheren Lagen, strahlend blauem Himmel und winterlichen Temperaturen viele zum ersten Spaziergang des neuen Jahres ein – so wie im hohen Venn.

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