Fringshaus: Neuer Leiter von Straßenbau NRW zuversichtlich

Von: hes
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Simmerath. Der neue Leiter der Regionalniederlassung Ville-Eifel des Landesbetriebs Straßenbau NRW, Gerhard Becker, ist zuversichtlich, dass am Knotenpunkt Fringshaus statt eines Kreisverkehrs eine Lösung mit Bypass-Regelung aus Richtung Lammersdorf erreicht werden kann.

Diesen Standpunkt hat er nun in einem Gespräch mit der Gemeinde Simmerath geäußert, wie der Beigeordnete Roger Nießen nun im Tiefbauausschuss mitteilte. Gleichzeitig habe Becker die von Roetgens Ex-Bürgermeister Manfred Eis hergestellte Verknüpfung des Kreisverkehrs Fringshaus mit einer Ampel in Roetgen als „nicht sachgerecht“ bezeichnet.

Die Neugestaltung sei überdies ohne eine Änderung des deutsch-belgischen Staatsvertrags machbar und auch finanziell darstellbar, da an Fringshaus zwei Bundesstraßen aufeinandertreffen und Gelder des Bundes besser verfügbar seien als Landesmittel. Gerhard Becker geht laut Roger Nießen davon aus, dass es „in etwa einem halben Jahr zu einer Lösung kommen kann“.

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