Roetgen - Freudiges Wiedersehen beim FC-Moonlight-Turnier

Freudiges Wiedersehen beim FC-Moonlight-Turnier

Von: kf
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Die Kicker von „Bierpong United“ durften sich als Sieger des 13. Moonlight-Turniers des FC 13 Roetgen feiern lassen. Foto: Katharina Franke

Roetgen. Bereits zum 13. Mal ging jetzt das „Moonlight-Turnier“ des „FC 1913 Roetgen “ an den Start. Dieses auf Spaß am Fußball ausgelegte Turnier lockte wieder viele Zuschauer an. In diesem Jahr hatten sich 22 Mannschaften angemeldet.

Die jüngsten Spieler waren 17 Jahre alt, und da der FC Roetgen erneut keine Altersbegrenzung gesetzt hatte, ermöglichte dies interessante Spiele zwischen jungen und älteren Fußballfans. Unter den Spielern befanden sich auch Ballkünstler, die bereits in der Mittelrheinliga spielten. Das „Moonlight-Turnier“ fand zum ersten Mal auf dem neuen Kunstrasen des Vereins statt, der im letzten Juli verlegt worden war.

Gespielt wurde nach dem „Schweizer System“. Neben vielen bekannten Mannschaften und Gesichtern, wie den Fußballern der Mannschaft „Reizwäsche“, die bereits seit dem ersten Jahr dabei sind, waren auch „Reifen Klar“, „Lecker Wasser“ und „FC Glaub et mir“ wieder dabei. Mit von der Partie war auch eine gemischte Mannschaft und ein Frauen-Team, bestehend aus den Tänzerinnen der Prinzengarde der KG Roetgen.

Kurz vor Mitternacht stand dann das Ergebnis fest: Die Kicker von „Bierpong United“ belegten mit 12 Punkten den ersten Platz. Die Plätze gingen an „Reizwäsche“ und „Marco and the Pacos“.

Der FC-Vorsitzende Friedrich Keßel moderierte auch in diesem Jahr wieder die spannenden und unterhaltsamen Partien. Zur anhaltenden Beliebtheit des Turniers meinte er: „Es ist zwar stressig, aber schön“. Er lobte besonders die Teilnahme erfahrener Spieler aus höheren Ligen. Der Spaß am Fußball und die immer wiederkehrenden Mannschaften aus der Region hätten längst „richtige Freundschaften“ ermöglicht.

Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung erst durch den Einsatz von vielen Ehrenamtlern ermöglicht. Dazu zählten die Schiedsrichter um Rainer Niessen, Lothar Peters und Hein Hammers. Die Theke, die von den Alten Herren des Vereins geleitet wurde, stillte den Durst von Spielern und Zuschauern. Die traditionelle Stadionwurst, Hot Dogs und Frikadellen fehlten ebenfalls nicht beim „Moonlight-Turnier“.

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