„Freiraum Roetgen“ im Haus Loeven ist gestartet: Räume frei

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Roetgen. Am Anfang des vergangenen Jahres hatte die Grenzlandjugend Roetgen aus verschiedenen Gründen entscheiden müssen, dass sie ihr Vereinsheim – das Haus Loven – nicht mehr länger unterhalten kann. Das Haus Loven“sind zwei ehemalige Fabrikhallen an der Offermannstraße, die von 1990 bis 1992 durch die Grenzlandjugend in Eigenleistung zum Jugendheim umgebaut und nach deren Gründer, Karl Loven, benannt wurden.

Da die Räumlichkeiten aber unbedingt für die Jugendarbeit in Roetgen erhalten bleiben sollten, musste eine Lösung gefunden werden. Unter Beteiligung der Städteregion Aachen, des Bürgermeisters und des Ortskartells als Vertreter der Roetgener Vereine wurde ein Konzept für einen Verein entwickelt, der die Trägerschaft übernehmen und zukünftig die Verwaltung der Gebäude übernehmen sollte.

Im Dezember 2016 war es dann soweit: Sieben Ehrenamtler aus dem Kreis der zukünftigen Hauptnutzer gründeten den Verein „Freiraum Roetgen e.V.“. Sie werden durch den Vorstand Katharina Malms (vereinsunabhängig), Heiko Mahnke (PSG Stamm Roetgen) und Frank Stockhausen (Grenzlandjugend) nach außen vertreten.

Auf 600 Quadratmetern bebauter und ebenso großer Außenfläche ist Platz für Spiel und Spaß, Sportliches und Kreatives aber auch Entspannen und Wohlfühlen. Im Vordergrund steht dabei die Kinder- und Jugendarbeit. Hauptnutzer sind momentan neben der Grenzlandjugend auch die Roetgener Pfadfinder

Musikalisch werden die Räume derzeit durch den Chor SingPhonie Roetgen und die Jagdhornbläser Roetgen genutzt. Gerade an den Vormittagen und frühen Nachmittagsstunden gibt es im Haus Loven noch Kapazitäten für weitere Angebote.

Die Nutzung der Infrastruktur für die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit ist kostenlos. Interessenten können über die Homepage des Vereins (www.freiraum-roetgen.de.) Kontakt aufnehmen. Ebenso ist es möglich, die Räumlichkeiten für private Veranstaltungen zu mieten, was dabei hilft, die hohen Betriebskosten für das Haus Loven aufzubringen.

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