Flüchtlinge: Bedarf an Spenden ist gedeckt

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Einruhr. Als die Bezirksregierung Köln Anfang Juli Flüchtlinge in einem stillgelegten Hotel in Einruhr unterbrachte, waren besonders Bekleidung, Fahrradhelme, Babysachen, Bastelmaterialien und Dinge zur Freizeitgestaltung Mangelware.

Dank der großen Spendenbereitschaft der Eifeler Bevölkerung hat sich die Situation vor Ort enorm verbessert. In den vergangenen Wochen haben Jolantha Stoffers und ihr Team vom Verein „Zukunftsorientierte Förderung (ZOF)“, der im Auftrag des Landes NRW die Flüchtlinge in Einruhr betreut, so viele Sachspenden erreicht, dass der Bedarf vor Ort nun erst einmal gedeckt ist.

Nicht nur die Flüchtlinge freuen sich über diese Hilfsbereitschaft, sondern auch Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns: „Die Eifeler Bevölkerung hat dazu beigetragen, das Leben in der Flüchtlingsunterkunft im Alltag angenehmer zu gestalten,“ bedankt er sich bei allen Bürgern, die die Flüchtlinge in Einruhr unterstützten.

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