Feuerwehr übt für den Ernstfall

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Mit 30 Kräften rückte die Feuerwehr an, um den angenommenen Brand im Keller des ABK-Wohnheims in Strauch zu löschen.

Strauch. Die gemeinsame Herbstübung des Löschzugs Strauch/Steckenborn fand jetzt am ABK-Wohnheim in der „alten Schule“ in Strauch statt. Um 9 Uhr rückten die Löschgruppen Strauch und Steckenborn mit rund 30 Kräften zum Einsatz an der Monschauer Straße aus.

Durch den angenommenen Brand im Keller des Gebäudes waren auch die Flure im Erdgeschoss und im Obergeschoss stark verraucht. Die 15 Bewohner der Einrichtung wurden durch die Trupps der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet und anschließend betreut. Das Gebäude wurde mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit und der Brandherd im Keller gelöscht.

Die Orientierung in unbekannten Gebäuden sowie das systematische Absuchen von Räumen ohne Sicht und mit Atemschutzgeräten zur Menschenrettung stellt eine besondere Herausforderung für die Feuerwehrleute dar und muss regelmäßig geübt werden.

Nach der Übung trafen sich die Bewohner und Betreuer des Heimes mit den Feuerwehrleuten bei selbst Gebackenem und Getränken am Feuerwehrgerätehaus zur „Manöverkritik“. Im Wohnheim des ABK in Strauch leben 15 seelisch beziehungsweise geistig behinderte Menschen. Das ABK-Hilfswerk ist eine soziotherapeutische Übergangseinrichtung, in der die Aufenthaltsdauer mehrjährig, aber begrenzt ist. Diese Dauer ist in starkem Maße von der individuellen Entwicklung der Einzelnen abhängig.

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