Monschau - Feuerwehr probt Ernstfall: Bewohner werden aus Gefahrenbereich gerettet

Feuerwehr probt Ernstfall: Bewohner werden aus Gefahrenbereich gerettet

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Sehr realistisch: Mit einer Nebelmaschine entstand bei der Räumungsübung eine dem Ernstfall ähnliche Atmosphäre. Foto: Anja Sauren

Monschau. Im Maria-Hilf-Stift haben kürzlich zwei Löschzüge der Feuerwehr Monschau und das Personal des Maria-Hilf-Stiftes den Ernstfall geprobt.

Ein Brand in einem Bewohnerzimmer und eine teilweise Verrauchung des davorliegenden Flures wurden angenommen. Durch den Einsatz einer Nebelmaschine wurde die Übung sehr realistisch und allen Beteiligten deutlich, wie schnell sich Rauch ausbreiten kann.

Bevor die alarmierte Feuerwehr vor Ort war, mussten Ordensschwestern und Mitarbeiter des Maria-Hilf-Stiftes den Brandort erkunden und die notwendigen Maßnahmen, darunter wesentlich die Rettung der gefährdeten Menschen durchführen.

Mehrere Bewohner konnten von den Mitarbeiterinnen und Ordensschwestern des Maria-Hilf-Stiftes aus dem Brandbereich in einen sicheren Gebäudeteil gerettet werden. Die eintreffenden Feuerwehrleute aus Monschau und Höfen führten unter Atemschutzgeräten die weitere Menschenrettung und die Brandbekämpfung durch.

Das Personal des Maria-Hilf-Stiftes wird jährlich mehrfach theoretisch und praktisch im Umgang mit Bränden, der Personenrettung und Brandvermeidung geschult. Ziel der Räumungsübung war es, die Vertiefung der Ortskenntnisse der Feuerwehr zu verbessern und den Umgang mit den örtlichen Löscheinrichtungen zu trainieren.

Dem Personal des Maria-Hilf-Stiftes sollte Gelegenheit gegeben werden, das Erlernte unter realistischen Bedingungen zu testen.

Im Anschluss an die Übung trafen sich die Geschäftsleitung des Maria-Hilf-Stiftes und die Feuerwehrleute im Gerätehaus, um Erfahrungen, Eindrücke und Erkenntnisse auszutauschen. Dem Personal wurde durch die Feuerwehr ein sehr guter und angemessener Umgang mit der Situation bescheinigt. Dies freute den Brandschutzbeauftragten und die Geschäftsführung des Maria-Hilf-Stiftes.

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