Feuerwehr birgt scharfe Munition

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Rund 70 bis 80 Patronen hat die Feuerwehr aus dem Wasser gefischt: Die Herkunft der Munition ist noch unklar.
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„Kleinere Hilfeleistung“: Mit Watthose, Neoprenanzug, Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet wurde ein Feuerwehrmann ins Wasser geschickt, um die Munition zu bergen. Foto: Feuerwehr

Einruhr. Die Löschgruppe Einruhr wurde jetzt unter dem Einsatzstichwort „kleinere Hilfeleistung“ zur Unterstützung der Polizei gerufen. Spaziergänger hatten im Uferbereich des Obersees bei Jägersweiler Munition im Wasser gesichtet.

 Mit Watthose, Neoprenanzug, Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet wurde ein Feuerwehrmann ins Wasser geschickt. Durch die Feuerwehr wurde die scharfe Munition unterschiedlicher Kaliber schließlich aus dem circa 50 bis 80 Zentimeter tiefen Wasser geborgen. Unter anderem wurden 70 bis 80 Patronen einer nicht bekannten Munition gefunden.

Räumdienst nicht zuständig

Durch die Polizei wurde auch der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung verständigt. Dieser erklärte sich aber als nicht zuständig, da die gefundene Munition gewisse „Mindestmaße“ nicht erfüllte. Die Munition wurde schließlich durch die Polizei sicher gestellt und zur Polizeiwache gebracht. Die Herkunft der Munition konnte bislang nicht geklärt werden.

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