Nordeifel/Lammersdorf - Ferienspiele: Zwei spannende Wochen am Waggon

Ferienspiele: Zwei spannende Wochen am Waggon

Von: ani
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Die Ferienspiele der Städteregion gingen am vergangenen Freitag am Lammersdorfer Waggon zu Ende. 81 Kinder aus der Nordeifel hatten zwei erlebnisreiche Wochen erlebt. Davon waren sie am Ende ebenso begeistert wie Leiterin Miriam Effertz-Kogel und Gerold Gröbel (stehend hinten rechts) von der Städteregion Aachen. Foto: A. Hoffmann

Nordeifel/Lammersdorf. Die Kommentare reichten vom kurzen „Es war ganz schön“ bis hin zum ausführlichen „Alles war prima. Nur war es dann auch schon wieder vorbei. Eins, zwei, drei haste nicht gesehen, waren die zwei Wochen um“. Diese beiden Aussagen deckten sich im Tenor mit den Kommentaren der restlichen 79 Kinder aus der Nordeifel, die vom 7. bis 18. Juli an den Sommerferienspielen der Städteregion Aachen teilgenommen hatten.

In Kooperation mit dem DPSG Stamm Maximilian Kolbe e.V. aus Lammersdorf hatte das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion die Ferienspiele rund um den Waggon am Lammersdorfer Sportplatz organisiert. Rund um den alten Eisenbahnwaggon waren unter der erstmaligen Leitung von Miriam Effertz-Kogel viele ehrenamtliche Helfer im Einsatz.

Sie hatten mit einem neuen Konzept viele kreative und aktive Angebote für die Kinder im Gepäck, so dass diese nach Herzenslust ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen konnten. Am Ende der Sommerferienspiele zeigte sich die aus Langerwehe stammende Leiterin Effertz-Kogel, in deren Verantwortung schön häufiger solche Maßnahmen durchgeführt wurden, hoch zufrieden. „Die Kinder haben die Angebote gut angenommen“, resümierte sie. Die Rahmenhandlung der Ferienspiele bildete „Die Jagd nach dem Phantom“, die hier am letzten Tag mit einer Schatzsuche endete.

In den beiden Wochen gab es noch eine Reihe von Spielen und Aktivitäten. Der Besuch der Feuerwehr und des THW an der Hoscheiter Straße waren dabei für die Kinder Highlights.

Gerold Gröbel von der Städteregion schickte dazu nochmals einen nachträglichen Dank an diese beiden Institutionen. Sehr froh waren die Organisatoren dann bei der Wetterverschlechterung, dass man das örtliche Pfarrheim nutzen konnte. „Das war natürlich ideal. Wir konnten dort unter anderem kochen und haben auch einen Film gezeigt“, so Miriam Effertz-Kogel.

Die verschiedenen Materialien für die Bastelarbeiten steuerte die Firma Thelen aus Simmerath wieder bei. Zur darüber hinaus erfolgten finanziellen Unterstützung der Firma hält Gerold Gröbel fest: „Dieser finanzielle Beitrag ermöglicht es uns, weiterhin die Beiträge für die Familien so niedrig wie möglich zu halten“. Von Seiten des Jugendamtes werde zunehmend wahrgenommen, dass sich immer mehr Familien meldeten, die sich keinen großen Urlaub in den Sommerferien leisten könnten.

Ein großes Dankeschön wollte Miriam Effertz-Kogel am Schluss noch bei den Pfadfindern loswerden. „Die haben uns in diesen beiden Wochen ganz toll unterstützt“. Das Wichtigste war allerdings, dass das Fazit der Kinder am Ende einstimmig war: Sie hatten zwei schöne und erlebnisreiche Wochen am Waggon erlebt.

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