FC Roetgen: Weiter geht‘s im Mammutprogramm

Von: Kurt Kaiser
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Eifel. Beim A-Kreisligisten FC Roetgen verstärkte man sich in der Sommerpause mit einigen Spielern aus höheren Ligen, wodurch die Schwarz-Roten von der gesamten Konkurrenz zum Topfavoriten gekürt wurden.

Beim FC nimmt man die Favoritenrolle an, daraus macht Trainer Frank Küntzeler kein Geheimnis: „Meister werden ist immer schwer, aber unser Ziel ist die Bezirksliga“.In den ersten Saisonwochen wartete auf die Schwarz-Roten ein Mammutprogramm.

In der Bitburger Kreispokalrunde standen ab Anfang August die Spiele gegen die B-Ligisten Sportfreunde Hehlrath und JSV Baesweiler und gegen die Landesligisten SV Rott und Alemannia Mariadorf auf dem Plan.

Am Donnerstag ging es in die vierte englische Woche, aber auch die überstanden die Schwarz-Roten durch den 1:0-Erfolg beim TSV Donnerberg schadlos. Allerdings macht Frank Küntzeler sich schon seine Gedanken über den Substanzverlust. „In den Spielen haben wir schon einige Körner gelassen“.

Da die Spielplaner es in der Meisterschaftsrunde auch nicht gut mit den Roetgenern meinten und sie nach einem Heimspiel zum Saisonauftakt anschließend dreimal in Folge gegen direkte Mitkonkurrenten auf Reisen schickten, hatte man beim FC schon in den ersten Saisonwochen ein Mammutprogramm zu bewältigen.

Sieht man einmal von der knappen und unerwarteten Niederlage am zweiten Spieltag bei SV Breinig II ab, dann haben die Jungs um Trainer Frank Küntzeler ihre bestimmt nicht einfachen Aufgaben bisher souverän gemeistert. Ärgster Konkurrent der Roetgener auf dem Weg in die Bezirksliga ist wahrscheinlich die SG Stolberg, aber auch der Stolberger Fusionsverein kassierte am vergangenen Spieltag eine 0:1-Niederlage in der Nordeifel.

Am Sonntag reisen die Roetgener zum Tabellenzweiten Rasensport Brand. Der Aufsteiger spielt bisher eine hervorragende Saison und führt mit einer makellosen Bilanz, punktgleich mit dem TV Konzen, die Tabelle an.

Frank Küntzeler weiß, dass die Stärken der Rasensportler in der Offensive liegen. „Das ist eine Mannschaft, die gut aufgestellt ist und bei der jeder weiß, was er zu tun hat. Da etwas zu holen, wird sehr schwer“.

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