FC Roetgen unter Zugzwang

Von: kk
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„Tor für den FC Roetgen“ (wie hier auf dem Bild) muss es vor der Winterpause noch oft genug für die Schwarzroten heißen. Foto: Kurt Kaiser

Roetgen. Während die meisten Mannschaften der Aachener Kreisliga A sich seit dem vergangenen Wochenende in der Winterpause befinden, muss der FC Roetgen aufgrund der guten Leistungen in der Pokalrunde noch zweimal nachsitzen.

Bereits heute Abend (Anstoß ist um 20 Uhr) geht es nach Kornelimünster. Am Sonntag, 20. Dezember, steht dann noch die Partie beim Tabellenletzten, Borussia Brand, auf der Nachholagenda des Teams.

Spieltag nicht wie gewünscht

Der vergangene Spieltag verlief für den FC allerdings nicht wie gewünscht. Nach dem Spielausfall bei Borussia Brand gingen die Blicke der Schwarzroten nach Konzen, wo Ligaprimus Rasensport Brand zu Gast war. Beim FC hatte man insgeheim auf Nachbarschaftshilfe der Konzener gehofft, jedoch wurde daraus nichts.

Die Rasensportler aus dem Aachener Stadtteil trumpften bei diesem Spiel erschreckend stark auf und gewannen die Partie letztlich mit 6:1. Selbst wenn die Roetgener die beiden Nachholspiele gewinnen sollten, gehen die Brander immer noch mit sieben Punkten Vorsprung in die Restsaison.

Da der aktuelle Tabellenzweite, TSV Donnerberg, das Derby gegen die SG Stolberg gewann, sind die Roetgener, selbst im Rennen um Platz zwei, momentan erheblich unter Zugzwang geraten. „Den ersten Platz zu erreichen wird jetzt sehr schwer, aber um mit einem guten Quotienten über den zweiten Tabellenplatz aufzusteigen müssen wir auch gewinnen“, weiß FC Coach Frank Küntzler, dass sein Team unter enormen Druck steht.

Und was erwartet die Mannschaft in der bevorstehenden Partie? Den heutigen Gegner Eintracht Kornelimünster konnte Trainer Frank Küntzler bereits am Sonntag bei der 1:2-Niederlage bei Grün Weiß Lichtenbusch genauer unter die Lupe nehmen. Sein Fazit fiel durchaus positiv aus. „Das ist eine gute Mannschaft, die in Lichtenbusch ausgekontert worden ist“, erlebte der FC-Coach die Gruppe aus dem Münsterländchen besser als das Ergebnis aussagt.

Keine Weihnachtsgeschenke

Frank Küntzler hat sein Team bereits darauf eingestellt, dass bei der Partie heute Abend auf dem Romerich keine Weihnachtsgeschenke an die Gegner verteilt werden sollen, auch wenn die Eintracht zuletzt schon vier Auswärtsniederlagen in Folge kassierte. „Bis zur Winterpause dürfen wir keine Punkte mehr liegenlassen“, lautete deshalb auch die überaus klare Forderung von Trainer Frank Küntzler.

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