Exkursion: Mit dem Heimatverein in Roetgens „wilden Westen“

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Auch in Roetgen blühen jetzt die wilden Narzissen.

Roetgen. Der Heimat- und Geschichtsverein Roetgen veranstaltet am Freitag, 17. April, eine Exkursion in den „Wilden Westen“ von Roetgen. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz an „Charliers Mühle“ um 14 Uhr.

Festes Schuhwerk ist angesagt. Im Einzelnen wird man sich folgendePunkte genauer ansehen: 1. Die sichtbaren Überreste der Meliorationsanlage Elsenborn, wie z. B. die Einleitung der Drainagengewässer in die Weser oder ein „Biotop“, das einmal ein Vorflutgraben war. 2. Die einzigen wilden Narzissenwiesen in Roetgen (vielleicht gibt es da Widerspruch?) in der Flur Mückenheu. 3. Die Überreste des ehemaligen Sammelbeckens am Weserberg (das ziemlich unbekannte zweite „Belgische Bassengchen“) als Teil der Eupener Wasserversorgung vor dem Bau der Wesertalsperre. 4. Die Kupfermühle, von der leider nicht mehr viel zu sehen ist. 5. Die Fischgründe des Grafen von Nellessen im 19. Jh. .

Über die Wesertalstraße geht es dann wieder nach Charliers Mühle zurück. Die Strecke beträgt ca. 5 km und kann abhängig vom Wetter etwas matschig sein, ist aber nicht sehr schwierig. Wenn es stark regnet oder stürmt, wird diese Exkursion verschoben. Im Übrigen gelten die Bedingungen der Exkursionsordnung.

Regeln für die Exkursionen

Der Heimat- und Geschichtsverein Roetgen e.V. befasst sich unter anderem mit der Erforschung der Geschichte des Dorfes Roetgen, seiner näheren Umgebung sowie aller in diesem Kontext heimatkundlich interessanten Themen. Zu diesem Zweck plant und organisiert er gelegentlich sogenannte Exkursionen. Bei der Durchführung dieser Exkursionen sollen folgende Regeln gelten:

1. Alle Exkursionen werden auf eigene Gefahr der Teilnehmer durchgeführt. 2. Die Teilnahme an den Exkursionen ist grundsätzlich kostenlos, es sei denn, Fahrkosten fallen an oder es muss Eintritt für den Besuch einer Einrichtung oder einer Veranstaltung gezahlt werden; diese muss jeder Teilnehmer selber tragen. 3. Teilnehmen können alle Mitglieder sowie deren Angehörige und externe Gäste.

4. Das Thema einer Exkursion, der Zeitpunkt und der Treffpunkt werden meistens vorher per Mail und Presseveröffentlichung bekanntgegeben; eine mündliche Weitergabe der Information, z. B. telefonisch, ist ebenfalls möglich. 5. Zu besonderen Themen versucht der Verein Experten für die Leitung der Exkursion zu gewinnen. 6. Es gibt keine Garantie, dass eine geplante Exkursion auch wirklich stattfindet. Außerplanmäßige Ereignisse könnten das verhindern. Der Verein bemüht sich allerdings, dieses Risiko zu reduzieren. 7. Anreisen oder weitere Wege werden mit Hilfe von Fahrgemeinschaften organisiert. 8. Gelegentlich werden sie auch Angebote für Ältere und Behinderte organisieren. Das wird dann besonders bekannt gemacht.

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