Es bleibt noch viel in der Altstadt zu sanieren

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Monschau. Ein großes Vorhaben für die Altstadt Monschau ist die Sanierung des „Rursammlers“. „Vor dem Beginn in der Stadtstraße und Rurstraße wird das Ausmaß in der Eschbachstraße bereits heute sichtbar“, sagte Ortsvorsteher Georg Kaulen.

Als weitere wichtige Baumaßnahme nannte er auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Monschau-Altstadt die Sanierung der Mauer an der Eschbachstraße und betonte, dass auch weitere Mauern einzubrechen drohen. Der Ortsvorsteher sprach auch über die Dauerbaustelle auf der Umgehungsstraße und die stetig vorangehenden Arbeiten. Er freute sich darüber, wie gut die vom Rat im Jahr 2016 beschlossene Friedhofssatzung von der Bevölkerung aufgenommen worden sei.

Bürgermeisterin Margareta Ritter berichtete, dass die Stadt im Jahr 2017 einen Zuschuss aus den Fördermitteln des Städtebaus in Höhe von 180.000 Euro für die Sanierung der Mauern erhalte. Die Ausschreibung für die Sanierung der Mauer an der Eschbachstraße habe bei 320.000 Euro gelegen, was überwiegend dem kostspieligen Auf- und Abbauen des Gerüstes geschuldet sei.

Wegen der großen Differenz sei die Ausschreibung aufgehoben worden. Nun müssten weitere Alternativen geprüft werden. Mit Blick auf die anstehende Sanierung des Rursammlers erklärte Ritter, dass die Gasversorgung weiter durch die Austraße geführt werden soll.

CDU-Fraktionsvorsitzender Micha Kreitz berichtete, dass der Rat sich gegen die Bestattungsform „Friedwald“, bei der Menschen im Wald bestattet werden können, entschieden habe. Als Alternative sei die „Baumbestattung“ möglich. Weiteren Handlungsbedarf sah er bei den Friedhofshallen. Die Entwicklung des Gewerbegebietes Imgenbroich bewertete er positiv.

Eine bessere Beschilderung für KuK und Aukloster regte Hilmar Weber an. Thema waren auch fehlende Schilder, die auf den Ravel-Radweg hinweisen. Die Beschilderung müsse aufgrund der Sanierung der Mauern zurückgestellt werden, erklärte die Bürgermeisterin.

Gesprochen wurde auch über die für die Anwohner unbefriedigende Parksituation in der Bergstraße. Festgestellt wurde, dass diese Situation bis zur Fertigstellung der Arbeiten auf der Umgehungsstraße bestehen bleibe.

Den Vorstand besetzen nun: Heike Bäumler (Vorsitzende), Johannes Breidenich (stellvertretender Vorsitzender), Bernd Weber (Geschäftsführer), Roswitha Waldeck (Beisitzer), Rolf Fast (Beisitzer), Jürgen Weris (Beisitzer), Josef Hermanns (Beisitzer), Oliver Frings (Beisitzer) und Bernd Weber (Mitgliederbeauftragter).

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