Erneuter Wintereinbruch in der Eifel verursacht kaum Probleme

Von: P. St.
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Der Neuschnee am Wochenende fiel zwar heftig aus, aber außer Schneeräumen gab es kaum Probleme. Die Winterlandschaft ließ sich zum Beispiel bei einem Spaziergang im Kermeter Foto: P. Stollenwerk

Nordeifel. „Jetzt ist es aber genug”, war wohl der am häufigsten geäußerte Ausspruch der Menschen in der Eifel, die wie fast ganz Deutschland den exakt vorhergesagten Wintereinbruch am Wochenende erleben durften.

Auch wenn mit fast 15 Zentimeter Neuschnee in der Nacht zum Samstag der Winter am ersten März-Wochenende noch einmal heftig zurückkehrte, gab es kaum Probleme auf den Straßen, die am späten Freitag dick zuschneiten. Zu diesem Zeitpunkt waren in der Eifel aber kaum noch Fahrzeuge unterwegs. Auch die Polizei meldete keine besonderen Vorkommnisse. In der Nacht und am Samstag durften sich die Räumdienste und die Bürger wieder einmal der Schneebeseitigung widmen.

Sichtbar wurden, vor allem Sonntag, aber auch noch einmal die schönen Seiten des langen Winters. Die Schneelandschaft wurde freundlich von der Sonne beschienen. Spaziergänge im Wald waren aber nur mit Einschränkungen möglich. Viele Wegen sind aufgrund von Windbruch, den das Orkantief „Xynthia” am vergangenen Wochenende verursacht hatte, noch gesperrt. Durch die Schneelasten droht zudem erneute Gefahr.
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