Ende November geht‘s rund am Himo

Von: hes
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So langsam ist zu erkennen, wie die Wege auf dem künftigen Bushofgelände in Imgenbroich verlaufen und wo die Menschen warten werden. Foto: Heiner Schepp
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Die Arbeiten am neuen ÖPNV-Verknüpfungspunkt sowie am künftigen Kreisverkehr (Bildmitte) auf der B 258 zwischen Konzen und Imgenbroich kommen planmäßig voran. Das kann man vom geplanten Gewerbegebiet Nord-West (im Vordergrund) nicht behaupten. Foto: Heiner Schepp

Monschau. Während im geplanten und begonnenen Gewerbegebiet Imgenbroich Nord-West alle Räder still stehen und nur die Juristen im Hintergrund arbeiten, herrschte einen Steinwurf weiter auch vergangene Woche Hochbetrieb. „Wenn uns das Wetter so noch ein wenig erhalten bleibt, kann bald die Fahrbahndecke eingebaut werden“, sagt Bernd Lenk von der Tiefbauabteilung der Stadt Monschau.

Die im März begonnenen Arbeiten zum neuen ÖPNV-Verknüpfungspunkt sowie dem Kreisverkehr auf der B 258 sind inzwischen weit fortgeschritten, „so dass bei guter Witterung davon ausgegangen werden kann, dass die Baustelle wie vorgesehen Ende November 2014 abgeschlossen wird“, berichtete die Verwaltung nun im Bau- und Planungsausschuss.

Wasserleitungen eingebaut

In den letzten Wochen wurden die Ver- und Entsorgungsleitungen der Entwässerung sowie der Beleuchtung und technischen Ausstattung des ÖPNV-Punktes verlegt. Mitte September wurden durch die Firma Regionetz die Erdgasverteilstation versetzt und die entsprechenden Gasleitungen verlegt. Die Querungen der Wasserleitungen im Baufeld wurden eingebaut, die noch kommenden Anschlussarbeiten werden vom Wasserverband Perlenbach in Eigenregie im Zuge der Neuverlegung der Wasserleitung im Bereich der Ortsdurchfahrt Konzen ohne Aufbrucharbeiten ausgeführt.

In den vergangenen Tagen wurden durch die bauausführende Firma aus Simmerath die Bord- und Randbefestigungen gesetzt sowie die Pflasterflächen vorbereitet und zum Teil auch ausgelegt. So ist derzeit bereits der Innenkreis des Kreisverkehrsplatzes deutlich zu erkennen. „Die Koordination seitens der Baufirma sieht vor, dass bereits abgeschlossene Bereiche den Ablauf der übrigen Baustelle nicht tangieren“, heißt es in der Mitteilung der Verwaltung.

Danach sei „der Bau der Oberflächen des eigentlichen ÖPNV-Punktes stark abhängig von den Witterungsverhältnissen, da die Aufbringung des halbstarren Belages nur bei normalen Temperaturen um zehn Grad Celsius erfolgen kann“.

Daher würden die Arbeiten in diesem Bereich so koordiniert, dass ab der zweiten Oktoberwoche voraussichtlich mit den Asphaltarbeiten einschließlich der Aufbringung des Belages begonnen werden soll. Gleichzeitig sollen auch die Wartehallen und Fahrradständer, deren Stahlgerüste bereits seit einiger Zeit stehen, fertig installiert werden.

Aufgrund der derzeit günstigen Witterung für die Asphaltarbeiten sowie der notwendigen Verlegung der Gasleitung durch die Regionetz GmbH wurde der Bereich der zukünftigen „Park & Ride“-Fläche in der Bauausführung hinten angestellt. „Der Ausbau dieser Fläche kann auch bei kälteren, nicht so günstigen Witterungsverhältnissen durchgeführt werden“, teilte dazu die Bauverwaltung mit.

„Wir sind nicht nur im Zeit-, sondern auch im Budgetplan“, teilte Bürgermeisterin Margareta Ritter im Bauausschuss mit und lobte ausdrücklich das bauausführende Unternehmen: „Das ist eine relativ kleine Firma, die aber sehr zügig und gut arbeitet“, sagte die Bürgermeisterin.

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