„Elektrobad“: Auch bei Regen bleibt Techno Lebensgefühl

Von: pia
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Spaß auf der grünen Wiese: Zu angesagter Musik wurde beim Festival „Elektrobad“ am Rurberger Badesee getanzt. Foto: Pia Sonntag

Rurberg. Trotz des bedeckten Wetters lockte die ganztägige Open-Air-Tanzveranstaltung „Elektrobad“ am Samstag wieder zahlreiche Besucher an den Badesee nach Rurberg.

Die zumeist jungen Menschen lauschten den Elektro-Klängen gemütlich auf den weitläufigen Wiesen oder tanzten zu der angesagten Musik der DJs Kardinal, Marcel Topka, Mikka, Thorsten Hoffmann, Mahssa Dadari, Carara und Marius Drescher.

Auch dieses Jahr wartete man wieder auf 600 bis 800 begeisterte Technofans, doch der Ansturm blieb bis zum späten Nachmittag wegen des regnerischen Wetters aus und ließ weniger Leute als erhofft in die Shuttlebusse steigen. Zum frühen Abend hin füllten sich die Wiesen am Badesee, wodurch sich die gesamte Organisation und Vorbereitung doch noch bezahlt machte.

Der Veranstalter Michael Jansen aus Aachen dachte nicht daran, die Veranstaltung trotz des angekündigten schlechten Wetters abzublasen: „Techno ist für mich genau wie für viele andere ein Lebensgefühl. Die Besucher bekommen die Möglichkeit sich in die Musik fallen zulassen und einfach mal in einer schönen Umgebung und bei einem freundschaftlichen Miteinander zu entspannen.“ Die gleiche Ansicht teilten die angereisten Besucher und waren begeistert von der „chilligen“ Atmosphäre. Auf den Wiesen sitzen, trinken, sich einfach amüsieren und nach dem Rhythmus der Musik zu tanzen macht für viele eine perfekte Open-Air-Veranstaltung aus.

Festival-Fans sind treu

Aus diesem Grund kommen viele der Besucher jedes Jahr zu dieser Art Festival, wie Mona Erhards aus Aachen. Sie ist bereits zum dritten Mal beim „Elektrobad“ dabei und ist immer wieder von der guten Musik begeistert.

Sie war mit ihren Freundinnen angereist und fand besonders die Location am See sehr gut geeignet. Natürlich hätte sie es noch schöner gefunden, wenn es ein bisschen wärmer gewesen wäre und es nicht regnen würde. Das hat sie trotzdem nicht davon abgehalten zu kommen, denn wer Festivals mag, der geht bei jedem Wetter. Wegen diesen Besuchern wird es „Elektrobad“ wohl auch wieder im nächsten Jahr geben.

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