„Elch Pop“ zum Kennenlernen auf Monschauer Burg

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Pia Fridhill: Ausnahmesängerin im Vorprogramm von Roger Cicero.

Monschau. Die Freude des gepflegten Jazz dürften auf ihre Kosten kommen, wenn am Donnerstag, 6. August, „The Roger Cicero Jazz Experience“ auf der Burg Monschau einzieht. Man sollte aber bereits eine halbe Stunde vorher auf der Burg sein, um sich im Vorprogramm mit „Elch Pop“ von Pia Fridhill einstimmen zu lassen.

Die schwedische Ausnahmesängerin, die in der Eifel lebt, mit ihrer grandios wandelbaren Stimme kommt um 20 Uhr auf die Bühne und möchte mit ihrem Auftritt einen stimmungsvollen Abend auf der Open-Air-Bühne der Burg Monschau einleiten, den Roger Cicero ab 20.30 Uhr mit englischen Jazz-Standards, Klassikern und Cover im außergewöhnlichen Gewand fortsetzen will.

Ohne Allüren, sympathisch und ganz nah am Publikum will die schwedische Musikerin Pia Fridhill den Besuchern ihre atmosphärisch dichten Eigenkompositionen präsentieren. Die Sängerin möchte auf der Monschauer Burg ihre erstaunlichen Klangwelten mit Puzzleteilchen aus unterschiedlichsten Stilrichtungen ausbreiten. Bossa, Swing, Blues, West-Coast, Pop, Chanson, Folk & Funk fusionieren bei ihr zum selbst erfundenen Genre „Elch Pop“ – eine augenzwinkernde Zusammenfassung, passend zu Fridhills gelegentlichen Ausflügen in die schwedische Volksmusik.

Mit Charme, Witz und virtuoser Spielfreude dürfen sich die Besucher durch hinreißende Musik und gehaltvolle Texte von Pia Fridhill verzaubern lassen.

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