Ein „Zwischenspiel“ im Kunst-Forum Eifel

Letzte Aktualisierung:

Eifel. Monochrome Malerei – Farben werden mit dem Pinsel in intensiven Bewegungen, mal stoßartig, mal behutsam aufgetragen, jeweils sehr dünn und Schicht für Schicht.

Losgelöst von allen gegenständlichen Bindungen, eingebunden in ein streng komponiertes Ordnungssystem der Flächen, geprägt von Übermalungen und Verwischungen in variierenden Übergängen, wird die Farbe zum formelhaften Zeichen, als suche man nach der plastischen Qualität von Licht.

Gerd Wörner ist 1935 geboren, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Georg Meistermann und Otto Coester Malerei. Nach langjähriger Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Köln und einer Professur an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln widmet er sich seit 1972 der Objektkunst, und seit 1995 wieder vermehrt, und fast ausschließlich der Malerei. Er beteiligte sich seit 1966 an zahlreichen Ausstellungen.

Zur Eröffnung der bis zum 10. Juni laufenden Ausstellung „Das Zwischenspiel: Monochrom“ mit Gerd Wörner im Kunst-Forum Eifel in Gemünd, Dreiborner Straße 22, Sonntag, 21. Mai, 15 Uhr, sind Interessierte eingeladen. Die Öffnungszeiten sind freitags bis sonntags von 13 bis 18 Uhr.

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