Eifelklinik St. Brigida: Sören Eichhorst neuer Geschäftsführer

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Neuer Geschäftsführer der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath: Dr. Sören Eichhorst.

Simmerath. Drei Monate nach der Übernahme der Eifelklinik St. Brigida durch die Artemed Kliniken-Gruppe wird im Krankenhaus mit neu gefestigten Strukturen und Kooperationen die optimale Versorgung der Bevölkerung gesichert, teilt Artemed mit.

Die Standortverantwortung als Geschäftsführer trägt seit dem 22. November Dr. med. Sören Eichhorst. Damit löst er Dr. med. Ulrich Mauerer, Konzerngeschäftsführer der Artemed-Gruppe, ab, der die Geschicke der Eifelklinik seit der Übernahme am 1. September selbst geleitet hatte.

Rat und Tat

Mauerer ist mit der Wahl hochzufrieden: „Ich kenne Herrn Dr. Eichhorst bereits aus früherer Zusammenarbeit sehr gut und freue mich, dass wir ihn als Geschäftsführer für die Eifelklinik gewinnen konnten. Ich wünsche ihm eine glückliche Hand und stehe ihm und der Klinik natürlich nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite.”

Der Kölner Internist indes hat in nur wenigen Tagen im Amt bereits deutliche Zeichen für den Kurs der Eifelklinik gesetzt. Zentraler Ansatzpunkt ist für ihn vor allem die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten. Der erste Schritt für eine gute Kooperation ist bereits getan: Schon an seinem zweiten Tag als Geschäftsführer der Klinik traf sich Dr. Eichhorst mit den niedergelassenen Kollegen. Ein erfolgreiches Miteinander hält er für das A und O der medizinischen Versorgung der Region.

Selbst Mediziner, kennt er die Herausforderungen der heutigen Zeit ganz genau: „Das Gesundheitswesen ist inzwischen stark ausdifferenziert. Niemand kann Spezialist für jeden noch so außergewöhnlichen Fall sein. Eine Beschränkung auf das, was man selbst leisten kann, kann oftmals den individuellen Bedürfnissen der Patienten nicht gerecht werden.” Vielmehr soll die Vernetzung der medizinischen Dienstleister der Eifelregion untereinander die Versorgung der Bevölkerung sichern.

Hand in Hand

Niedergelassene Ärzte und das Krankenhaus müssen sich deshalb als gleichberechtigte Partner verstehen und „Hand in Hand arbeiten”, so die Überzeugung des neuen Geschäftsführers. Der Facharzt für Innere Medizin muss es wissen: In seiner mehrjährigen Tätigkeit als Berater in Krankenhaus-Management-Projekten konnte er umfassende Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. So ist es ihm auch wichtig, dass er sich auf sein Team absolut verlassen kann. Daran hegt er in der Eifelklinik jedoch keine Zweifel. „Ich habe die Mitarbeiter des Hauses seit meiner Ankunft als hervorragendes und hochmotiviertes Team kennengelernt”, freut sich der neue Geschäftsführer. „Um dieses Miteinander auch in Zukunft zu stärken, ist mir Kommunikation sehr wichtig. Meine Tür steht allen Krankenhausmitarbeitern jederzeit offen.”

Die freuen sich über die gute Atmosphäre, die seit dem Trägerwechsel im Haus herrscht und die die Eifelklinik bei der Bevölkerung so beliebt macht. Diese noch weiter zu verbessern, liegt auch Sören Eichhorst am Herzen. Und so treibt er die geplanten Baumaßnahmen vehement voran. In der Eifelklinik sollen alle Stationen hell und freundlich und nach modernsten Standards eingerichtet sein. Einerseits, um die Gesundung der Patienten in einer wohltuenden Umgebung zu fördern, andererseits, um auch ein angenehmes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zu schaffen. Denn für welche Einrichtung, wenn nicht für ein Krankenhaus, soll das Credo „Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper” gelten können?
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