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Eifelklinik die erste Adresse für werdende Eltern in der Nordeifel

Von: P. St.
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Für die Geburtshilfe der Eifelklinik im Einsatz (von links): Birgit Jacob (Kinderkrankenschwester), Andrea Victor (Beleghebamme), Dr. Andreas Cousin (Chefarzt), Sabine Wirtz (Beleghebamme), Dr. Dieter Sohr (Chefarzt), Vera Forster (Beleghebamme), Luzia Kessel (Kinderkrankenschwester), Erika Krings (pflegerische Bereichsleitung) und Eva Krings (Beleghebamme).
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Jan Frederik, 3910 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß, kam am 3. Januar als erstes Baby im Jahr 2014 in der Eifelklinik Simmerath auf die Welt. Groß war die Freude auch bei Mama Clarissa (34) und Papa Carsten (42) aus Roetgen.

Simmerath. Die Geburtshilfe der Eifelklinik Simmerath ist in der Nordeifel nach wie vor die erste Adresse für werdende Eltern. Dies war auch im Jahr 2013 nicht anders, auch wenn die Geburtenzahl leicht rückläufig ist.

„Jede Patientin bei uns hat ihre eigene Hebamme“, sagt Schwester Franziska von der Eifelklinik St. Brigida in  Simmerath. Diese Eins zu Eins-Betreuung sei einmalig in ganz Deutschland. 227 Babys kamen auf der Station für Gynäkologie und Geburtshilfe im vergangenen Jahr zur Welt, darunter zwei Zwillinge, 109 Jungen und 118 Mädchen. „Diese Entwicklung ist in etwa gleich zum Vorjahr“, sagt Dr. Andreas Cousin, zuständiger Chefarzt.

Im Jahr 2012 waren es noch 245 Geburten in der Eifelklinik und 2011 lag die Zahl bei 234 Geburten. Da die Kreißsäle neu gestaltet wurden und sie direkt neben der Wochenbettstation gelegen sind, zeichne die Eifelklinik eine besonders günstige Struktur aus. Auf das neue Jahr blickt der Gynäkologe optimistisch: „Es gibt viel, was die Eifelklinik für werdende Mütter interessant macht, vor allem unsere familiäre Rundumbetreuung, die Vor- und Nachsorge durch die Hebammen, die Arbeit der Kinderkrankenschwestern und ihre exzellente Stillhilfe.“ Eine ganzheitliche Behandlung, die nur durch die Größe der Eifelklinik so möglich sei, betont Dr. Cousin. „Nicht zuletzt deswegen sind unsere Patientinnen von der Entbindung in unserem Haus begeistert.“

Insgesamt blickt die Eifelklinik optimistisch auf das neue Jahr. „Immer mehr Patienten vertrauen sich der Eifelklinik an. So gilt es im neuen Jahr gar nicht so viel anders zu machen“, sagt Dr. Benjamin Behar. Der Eifelklinik Geschäftsführer zieht Bilanz: „Medizinisch haben wir uns klar positioniert, werden auch weiter daran festhalten die Grund- und Regelversorgung für die Eifel-Bevölkerung sicher zu stellen. Darüber hinaus haben wir zwei hochspezialisierte Zentren etabliert: das Zentrum für Orthopädische Chirurgie und das Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie“. Gerade in diesen Bereichen freue man sich über das rasche Vertrauen und die hohe Patientenzufriedenheit, die auch immer wieder in Krankenkassenumfragen bestätigt werde. Weiter betont der Geschäftsführer: „In der Behandlung von Venenleiden sind wir bereits der größte stationäre Anbieter der Region und konnten mit Chefarzt Dr. Rass ein tolles Zentrum aufbauen. In der orthopädischen Chirurgie freut es uns, dass neben Chefarzt Dr. Johannes Maiburg auch Dr. Klaus-Ulrich Borggrefe zum Team hinzugestoßen ist, der ebenfalls als ärztlicher Direktor tätig ist.“

Renovierung abgeschlossen

In den vergangenen Jahren wurde die Eifelklinik umfangreich modernisiert, so wurden die Stationen renoviert, der Gesamtbereich der Ambulanz neu gestaltet, für ideale Abläufe und eine freundliche Atmosphäre. Weitere Veränderungen baulicher Art seien für 2014 nicht geplant, heißt es von Seiten der Geschäftsführung: Am wichtigsten sei neben allen medizinischen und baulichen Aspekten jedoch immer die menschliche Zuwendung. Hierbei spiele insbesondere das Pflege-Team eine zentrale Rolle.

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