Eifeler Bezirksligisten wollen auswärts Beute machen

Von: kk
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Hier kommt der Eicherscheider Torjäger Stefan Kwasnitza etwas zu spät. Diese Flanke war eine sichere Beute für Eilendorfs Torwart, Moritz Stehling, der genauso wie Kwasnitza schon für den SV Rott spielte. Daniel Krott im Hintergrund spielte ebenfalls schon für die Rotter. Foto: Kurt Kaiser

Nordeifel. Nach der Punkteteilung zum Wiederauftakt gegen Arminia Eilendorf bestreitet Germania Eicherscheid schon am Freitagabend (Anstoß 20 Uhr) die zweite Begegnung des Jahres bei Hertha Walheim II. Wie in der vergangenen Spielzeit wartet auch in der aktuellen Saison, nach nur neun Punkten in der Hinrunde, in der Bezirksliga, Staffel 4, eine schwere Spielzeit auf die Reserve des Mittelrheinligisten.

Eicherscheids Trainer Bernhard Schmitz rechnet schon damit, dass die Zweite der Walheimer durch einige Akteure aus der Ersten aufgewertet wird und nur schwer einzuschätzen ist. „Wir müssen versuchen, aus einer guten Ordnung unser Spiel durchzusetzen. Wenn wir in der Abwehr gut stehen und kontrolliert nach vorne spielen, ist ein Sieg möglich.“

Gegenüber der Auftaktbegegnung erwartet der Germania Coach eine Steigerung. „Nach der langen Pause war das schon in Ordnung, was wir gegen die Eilendorfer gespielt haben, aber uns fehlte noch etwas die Wettkampfpraxis“, rechnet der Coach damit, dass die Mannschaft sich noch in allen Mannschaftsteilen steigern wird. „Alle arbeiten sehr gut mit, deshalb bin ich zuversichtlich“.

Da zum Wiederauftakt auch die meisten Mitkonkurrenten im oberen Tabellendrittel patzten, war die Punkteteilung gegen Arminia kein Rückschlag für die Eicherscheider.

Schmidt: Nicht erwarteter Punkt

Eine Punkteteilung gegen den Kaller SC hatte der Spielertrainer des TuS Schmidt, Daniel Schippers, vor dem Spiel nicht einkalkuliert, aber sein Team zeigte eine kämpferisch starke und taktische gute Leistung gegen den klar favorisierten Tabellenfünften.

„Für die konzentrierte Leistung muss ich der Mannschaft ein Kompliment machen“, war der Coach nach dem torlosen Remis zumindest mit seiner Defensive zufrieden. Torchancen aus dem Spiel heraus gab es für beide Mannschaften nicht. Torgefahr gab es vor beiden Toren nur nach Standardsituationen. „Wenn ich bedenke, dass wir beim Abpfiff drei Spieler aus der Zweiten auf dem Platz hatten, war das schon okay“.

Am Sonntag (Anstoß 15.15 Uhr) reisen die Schwarz-Gelben zum BV Bedburg. Der Ballspielverein aus dem Rhein-Erft-Kreis startete in das neue Jahr mit einem 3:1-Sieg in Stotzheim und untermauerte damit seinen guten siebten Tabellenplatz. Wie schon so oft in dieser Saison muss Daniel Schippers sich auch in Bedburg mit der Außenseiterrolle anfreunden. „Wenn wir in der Defensive wieder gut stehen, können wir einen Punkt holen, allerdings brauchen wir in unserer Situation drei Punkte“.

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