Simmerath/Eicherscheid - Ehrungen und Austausch beim Seniorennachmittag der CDU

Ehrungen und Austausch beim Seniorennachmittag der CDU

Von: ani
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Ehrungen, Urkunden und Jubilare: Bernd Goffart und Hendrik Schmitz (r.) konnten beim Seniorennachmittag der Simmerather CDU zahlreichen langjährigen Mitgliedern gratulieren. Foto: A. Hoffmann

Simmerath/Eicherscheid. Im Eicherscheider Pfarrheim gab es am Samstagnachmittag neben Kaffee und Kuchen auch jede Menge Urkunden und nicht alltägliche Ehrungen. Der Simmerather Gemeindeverband der CDU hatte zum traditionellen Seniorennachmittag geladen, bei dem dessen Vorsitzender Bernd Goffart als charmanter Gastgeber im gut gefüllten Pfarrheim fungierte.

Neben vielen langjährigen und auch neuen CDU-Mitgliedern war auch Hendrik Schmitz dabei, frisch gewählter Kreisvorsitzender der Christdemokraten, der seit zwei Wochen dieses Amt innehat.

Goffart hob hervor, dass erstmals bei dieser Veranstaltung auch Neumitglieder mit von der Partie seien, und hielt zu den Jubilaren im Hinblick auf immer neue Herausforderungen fest: „Es ist heutzutage nicht selbstverständlich 25, 40 oder 50 Jahre in einer Partei zu sein.“ Hendrik Schmitz, der sich gegenüber Goffart überaus positiv zur lockeren Form des Seniorennachmittags äußerte, ergänzte dann: „Es ist schon etwas Besonderes, dass Menschen der CDU so lange die Treue halten.“

Zunächst hatte im Eicherscheider Pfarrheim jedoch der gemütliche Meinungsaustausch der geladenen Gäste auf dem Programm gestanden. Bei Kaffee, Kuchen und Brötchen war man schnell ins Gespräch gekommen, bevor Bernd Goffart in unterhaltsamer Weise wichtige Ereignisse und Persönlichkeiten zu den einzelnen Jubiläumsjahren mitteilte.

Goffart und Schmitz nahmen dann die Ehrungen der CDU-Jubilare vor, die Dankesworte, Urkunden und Anstecknadeln erhielten.

Zu Beginn hatte Bernd Goffart auch zur aktuellen Politik im Zentralort Simmerath Stellung genommen. Er zeigte sich überaus verärgert über Äußerungen, die vor einigen Tagen auf der Mitgliederversammlung der SPD zur geplatzten Norma-Ansiedlung in Lammersdorf gefallen waren. Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns war von den Genossen eine unprofessionelle Informationsweise vorgeworfen worden. Hierzu stellte Goffart klar: „Jeder einzelne Schritt in dieser Sache war mit Franz-Josef Hammelstein von der SPD, dem Lammersdorfer Ortsvorsteher, abgesprochen.“

Weiterhin meinte Goffart, dass Lammersdorf als zweitgrößter Ort der Gemeinde bezüglich der Nahversorgung weiterhin eine Perspektive brauche. Kämpferisch fügte er hinzu: „Wir werden daran arbeiten, dass sich da in Lammersdorf etwas ändert und schauen, dass wir dort noch eine positive Entwicklung hin bekommen“.

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