Simmerath - Dr. Hartmut Wiechmann im Ruhestand

Dr. Hartmut Wiechmann im Ruhestand

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Künftig auch mehr Zeit für d
Künftig auch mehr Zeit für die Zeitungslektüre: Dr. Hartmut Wiechmann beendetendgültig seine berufliche Laufbahn. Foto: Heiner Schepp

Simmerath. Er war in 28 Jahren am Krankenhaus Simmerath für über 10.000 Geburten verantwortlich und hat fast zwei Generationen Mütter begleitet und betreut: Jetzt hatte Dr. Hartmut Wiechmann (65) seinen letzten „Arbeitstag” an St. Brigida.

Nach der offiziellen Verabschiedung im Kreise der Mitarbeiter des Krankenhauses Anfang August feiert der angesehene Mediziner heute im Kreise seiner Kollegen und der niedergelassenen Ärzte sowie einiger Gäste seinen Eintritt in den Ruhestand mit einem Vortrags- und Diskussionsabend in „seinem” Fach, der Gynäkologie und Geburtshilfe.

„Es ist mir noch ein Anliegen, im Kreise der Kollegen zurück zu blicken auf die beachtliche Entwicklung der Geburtshilfe in den letzten Jahrzehnten und einen Ausblick in deren Zukunft zu wagen”, freut sich Dr. Wiechmann auf einen interessanten Abend.

In seinen 28 Jahren am Krankenhaus hat er alle Höhen und Tiefen dieses Hauses miterlebt und jüngst noch mitgewirkt, St. Brigida in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Da die ortsnahe Versorgung und persönliche Betreuung schwangerer Frauen von wachsender Bedeutung sei, sei die Geburtshilfe auch ein wichtiger Zukunftsfaktor für die Eifelklinik und das Krankenhaus wiederum ein bedeutsamer Standortfaktor für die Politik, sieht Dr. Wiechmann beruhigt in die Zukunft.


„Insgesamt”, blickt Dr. Wiechmann zurück, „ist die Geburtshilfe für Hebammen und Ärzte eine erfreuliche Tätigkeit, da die Geburten in den allermeisten Fällen mit einem gesunden Kind und einer gesunden Mutter enden”, sagt der Mediziner - und fügt augenzwinkernd hinzu: „Und mit einem ebenfalls mitgenommen wirkenden, aber gesunden Vater.”
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