Roetgen - Doppelhaushälfte in Flammen: Hoher Schaden

Doppelhaushälfte in Flammen: Hoher Schaden

Von: red
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feuer Roetgen
Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Löschzug Roetgen
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Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Ralf Roeger
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Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Ralf Roeger
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Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Ralf Roeger
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Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Ralf Roeger
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Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Der Schaden am Gebäude durch Rauch und Löschwasser ist aber groß. Foto: Ralf Roeger

Roetgen. Bei einem Feuer im Dachstuhl einer Doppelhaushälfte in Roetgen ist am Dienstagabend hoher Schaden entstanden. Die Roetgener Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Das Gebäude ist aber bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar.

Um 18.33 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Der Löschzug Roetgen und die Löschgruppe Rott rückten an. Schon von weitem war der Rauch aus dem brennenden Dachgeschoss des Gebäudes in der Kirschfinkgasse zu sehen. Die Bewohner hatten sich unverletzt ins Freie retten können, sie wurden durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes betreut.

Die Feuerwehrleute drangen in mehreren Trupps mit Atemschutzmasken in das Gebäude ein, andere bekämpften die Flammen von der Vorder- und Rückseite des Gebäudes her. Da sich das Feuer über die Dämmung, die Zwischenwände und eine Zwischendecke ausbreitete, brachen die Wehrleute über eine Drehleiter Teile des Dachstuhls auf.

„Gegen 22 Uhr konnte der Einsatz beendet werden“, berichtete Feuerwehrsprecher Pascâl Schwanebeck. Die Feuerwehr Roetgen war mit neun Fahrzeugen und rund 50 Wehrleuten im Einsatz. Vor Ort waren auch Beamte der Polizei, des Ordnungsamtes und der Städteregion.

Das Gebäude war nach Angaben von Ordnungsamtsmitarbeiterin Corinna Schreiber nicht mehr bewohnbar. Da sämtliche Hotelbetten in der Gemeinde Roetgen aufgrund des CHIO in Aachen derzeit ausgebucht sind, war die Gemeindeverwaltung den Hausbewohnern behilflich, vorübergehend in Pensionen unterzukommen.

 

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