Nordeifel - Dioxin ist in der Eifel kein Thema

Dioxin ist in der Eifel kein Thema

Von: ck
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Nordeifel. Egal zu welcher Tageszeit man derzeit Fernsehen oder Radio einschaltet, ob man Zeitung liest oder ins Internet schaut, überall springen einem Schlagzeilen über Nahrungsmittel, die mit Dioxin belastet sind, entgegen. Der Skandal um Viehfutter ist in aller Munde.

Wie ist das aber mit dem Frühstücksei oder der Hähnchenkeule auf dem Nordeifeler Teller? Ist der krebserregende Stoff auch in die Region gelangt?

„Insgesamt 14 Höfe in NRW sind mit dem verseuchten Futter beliefert worden”, beantwortet der Pressesprecher der Städteregion, Detlef Funken, diese Fragen. „Die betroffenen Höfe liegen allerdings alle an der Grenze zu Niedersachsen.” Die Futtermittelwege seien nach seinen Informationen sehr genau nachvollziehbar und keiner der Höfe in der Nordeifel sei damit beliefert worden.

Strenge Auflagen

„Wer seine Eier und auch sein Fleisch bei ortsansässigen Bauern kauft, hat den Vorteil, direkt nachfragen zu können, woher sie ihr Tierfutter beziehen”, empfiehlt Detlef Funken weiter. Zu den Lebensmitteln, die beim Discounter oder bei großen Supermarktketten erhältlich sind, könne er allerdings keine konkreten Angaben machen. „Ich gehe aber davon aus, dass die Supermärkte strenge Auflagen erfüllen müssen und dass dort stark kontrolliert wird. Es bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Produkte schnell vom Markt genommen werden und nicht weiter in Umlauf geraten.”

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