Die SPD sorgt sich um den Notdienst in der Nordeifel

Von: ag
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Nordeifel. Die Monschauer SPD sorgt sich um den ärztlichen Notdienst in der Nordeifel. Konkret geht es um die Notdienstpraxis, die seit dem Jahr 2008 an der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath angesiedelt ist.

Der nun von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vorgelegte Referentenentwurf des „Versorgungsstärkungsgesetzes“ habe nach Wahrnehmung der Monschauer SPD-Fraktion in Fachkreisen eine gewisse Unruhe ausgelöst. In diesem Zusammenhang zitiert die SPD den Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Mark Barjenbruch: „Das Gesetz wird die Versorgungslage der Bürger nachhaltig verschlechtern.“ Die SPD bezieht sich auch darauf, dass die Stadt Eschweiler sich mit einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung gewandt hat, um die Notfallpraxis im St.-Antonius-Hospital in Eschweiler zu erhalten.

Die SPD regt nun an, dem Handeln der Stadt Eschweiler zu folgen und eine Resolution des Stadtrates zum Erhalt der Notfallpraxis am Krankenhaus Simmerath an die Kassenärztliche Vereinigung auf den Weg zu bringen. Einen entsprechenden Antrag stellte die SPD in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Bürgermeisterin Margareta Ritter kündigte eine Mitteilung der Verwaltung für die Ratssitzung am 25. Novemeber an.

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