Die Namen der Sieger bleiben noch geheim

Von: M. S.
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Wer zielt da auf den Fotografen? Im Simmerather Schützenheim fanden jetzt die an den vergangenen vier Freitagen ausgetragenen Wettbewerbe der Ortsvereine ihren erfolgreichen Abschluss. Foto: Manfred Schmitz

Simmerath. „Wir hatten mit etwa zehn Teilnehmerteams gerechnet, es wurden schließlich 24 aus 12 Vereinen.” Bruno Wilden, Brudermeister der Simmerather Johannes-Schützen, ist mehr als angetan vom Echo auf eine am 2. Januar gestartete Kampagne, die jetzt im Schießheim neben der Kirche ihren krönenden Abschluss fand.

Am 23. August wird die Bruderschaft ihr 50-jähriges Stiftungsfest feierlich begehen, dann werden die Mannschaftssieger und Einzelkämpfer eines großen Vergleichsschießens der Simmerather Ortsvereine geehrt.

Bis dahin wird das seit Freitag für Insider schon gelüftete Geheimnis um Gewinner und Platzierte offiziell gewahrt bleiben. Soviel verriet Bruno Wilden aber schon jetzt: „Die Höchstzahl von hundert möglichen Ringen hat keines der Quartette erreicht!”

Fröhliche Wiedergeburt

Schon vor Jahren, bemerkt der Brudermeister, seien Vergleichskämpfe in Kooperation mit dem Ortskartell ausgetragen worden, die zunächst Anklang fanden, später jedoch an Zuspruch verloren und schließlich eingestellt wurden. Nun feierten sie auf Initiative der Schützen und zu deren besonderem Anlass des Goldjubiläums fröhliche Wiedergeburt.

Eine oder gleich mehrere Mannschaften, jeweils mit vier Sportschützen besetzt, bildeten der Eifelverein, die Hansa-Sportler, die Feuerwehr, der Tennisclub, die Landfrauen, die Pfarrgemeinde, die Hansa-Blasmusikanten, die Junggesellen („Geloog”), der Feuerwehr-Spielmannszug, der Kameradschaftliche Verein, die Fußballjugend und die „Sonnefunken”.

Sie ermittelten ihre Besten, deren drei Erstplatzierte zum Goldjubiläum der Johannes-Bruderschaft im Sommer geladen und geehrt werden sollen. „Aber”, verspricht Bruno Wilden, „jeder Teilnehmer erhält eine persönliche Erinnerung an den Wettbewerb”.

Apropos Teilnehmer: Sie mussten mindestens 16 Jahre alt sein, so will es das Gesetz. Geschossen wurde auf der Schießanlage im Schützenheim aus zehn Metern Entfernung mit der aufgelegten Luftbüchse.
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