Die Grundschule bleibt noch ein Jahr länger im Dorf

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Die Grundschule Imgenbroich bleibt noch über den Schuljahreswechsel im Sommer hinaus Schulstandort der GGS Imgenbroich-Konzen. Dies hat die Bezirksregierung nun in Änderung der Schulentwicklungsplanung genehmigt. Foto: Archiv/Stollenwerk

Monschau. Auch im kommenden Schuljahr 2017/18 wird am Grundschulstandort Imgenbroich unterrichtet. Die Bezirksregierung Köln hat der Stadt Monschau nun in Reaktion auf deren Antrag nunmehr die Verschiebung der Auflösung des Teilstandortes Imgenbroich der GGS Imgenbroich-Konzen um ein Jahr auf das Ende des Schuljahres 2017/2018 genehmigt.

Vorangegangen waren Beratungen und Beschlüsse sowohl des Bildungsausschusses und des Stadtrates als auch der Schulpflegschaft der Grundschule.

Mit der Verschiebung dieser Auflösung um ein Schuljahr kann ein einjähriges Provisorium vermieden werden: Die derzeit noch im Imgenbroich unterrichteten Schüler wechseln erst zum Ende des nächsten Schuljahres, und somit ein Jahr später als ursprünglich geplant, in das Grundschulgebäude nach Konzen. Dadurch ist es der Städteregion Aachen möglich, die dort noch betreuten Kindergartenkinder noch ein Jahr länger im Gebäude halten zu können, um dann in 2018 das neu zu errichtende Kindergartengebäude im Bereich „Am Feuerbach“ zu beziehen. Andernfalls hätten die Kindergartenkinder teilweise nur für ein Jahr in das Imgenbroicher Grundschulgebäude umziehen müssen, um dann 2018 erneut wieder in das neue Gebäude in Konzen zu wechseln.

„Ich freue mich, dass die schnelle Genehmigung der Bezirksregierung Köln die neue Sachlage würdigt und uns hier die Handlungsfreiheit ermöglicht, im Sinne der Kinder und zur Vermeidung von Kosten und Aufwand die bisherige Situation noch ein Jahr so zu belassen, wie sie ist. In 2018 können wir die Grundschulkinder aus Imgenbroich und Konzen dann einheitlich in Konzen beschulen lassen. Ich danke allen Beteiligten, vor allem den betroffenen Eltern, dass wir diesen Weg einstimmig gehen können“, so Bürgermeisterin Margareta Ritter.

Die noch offene Frage, ob auch die neuen Erstklässler aus Imgenbroich für dieses eine Jahr noch die dortige Schule besuchen werden, ist noch nicht geklärt.

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