„Die Eifelpraxis“: Nach gutem Start zwei neue Folgen

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Rebecca Immanuel ist in der ARD-Serie „Die Eifelpraxis“ als Vera Mundt zu sehen. Foto: ARD Degeto

Nordeifel. Reichlich Lob gab es Ende September 2016 für die Darsteller und Macher des Pilotfilms der neuen ARD-Arztserie „Die Eifelpraxis – Erste Hilfe aus Berlin“. Film- und TV-Kritiken bewerteten den Auftakt zur dreiteiligen Serie fast durchweg positiv, und auch in den sozialen Netzwerken waren die Reaktionen mit ganz großer Mehrheit voll des Lobes.

Da der erste Teil zudem mit 4,64 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 16,1 Prozent als Tagessieger aus den TV-Quotenmessungen hervorging (noch vor der ARD-Tagesschau, SOKO Leipzig oder der heute-show), war es nur eine Frage der Zeit, wann „das Erste“ die Teile zwei und drei nachschieben würde.

Dass dies schon zu Jahresbeginn sein würde, war nicht unbedingt zu erwarten, ist aber nun der Fall: „Nach der sehr erfolgreichen Eröffnung der ,Eifelpraxis‘ mit Rebecca Immanuel in der Hauptrolle dürfen sich die Zuschauer auf die Folgen zwei (Eine Dosis Leben) und drei (Väter und Söhne) der neuen TV-Reihe am Freitagabend freuen. Das Erste zeigt die neuen Folgen am 27. Januar und am 3. Februar 2017 jeweils freitags um 20.15 Uhr“, teilte ARD Degeto nun mit.

Im zweiten Teil erwachen romantische Sehnsüchte in Vera Mundt. Allerdings ist es für die sympathische Krankenschwester (Rebecca Immanuel) in der Eifel wesentlich schwerer als in Berlin, einen attraktiven Mann kennenzulernen, der nicht schon vergeben ist.

In „Eine Dosis Leben“ träumt die alleinerziehende Vera Mundt davon, sich trotz Widrigkeiten ein eigenes Leben neben ihrem Beruf und den Kindern aufzubauen. Hauptdarstellerin Rebecca Immanuel spielt eine Powerfrau, die ihr Leben beim Neustart in der Provinz mit viel Optimismus meistert.

„Der Fernsehfilm des preisgekrönten Regisseurs Christoph Schnee zeigt auch im zweiten Teil die Schönheit der Eifel mit der malerischen Fachwerkstadt Monschau, dem Rursee und den dichten Wäldern des Nationalparks zwischen Rhein und Mosel“, heißt es in der Vorankündigung der Ausstrahlung am 27. Januar, die damit auch wieder eine gute, deutschlandweite Werbung für die Tourismusregion Nordeifel darstellt.

Im dritten Teil taucht dann der Vater von Veras Sohn Paul auf und möchte ihn zu sich nach Berlin locken, und die Krankenschwester muss im dritten Film von „Die Eifelpraxis“ erkennen, dass sie nicht alles aus eigener Kraft regeln kann. In dem Familienfilm „Väter und Söhne“ geht es um eine schwere Entscheidung für Teenager Paul, gespielt von Tom Böttcher.

„Die Eifelpraxis“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Gedreht wurde vom 3. Juni bis 2. August 2016 in der Eifel und in Berlin.

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