Deutscher Rasse-Kaninchenzüchterverband zu Gast in Monschau

Von: M.S.
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Liebeserklärung an Monschau, nicht nur durch die Blume. Bürgermeisterin Margareta Ritter und ihr allgemeiner Vertreter Hermann Mertens (Mitte) erfuhren Komplimente von der Spitze des Deutschen Kaninchen-Züchterverbandes (von links): Präsident Erwin Leowsky, NRW-Vorsitzender Hubert Bürlings und Ehrenpräses Peter Mickmann. Foto: Manfred Schmitz

Monschau. 350 Angehörige des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter tagen an diesem Wochenende in Monschau. Die Delegierten hatten nach 2010 zum zweiten Mal die Rurstadt zum Veranstaltungsort ihrer Jahrestagung erkoren, weil, formulierte es ihr oberfränkischer Präsident Erwin Leowsky, „wir in diesem schmucken Eifelstädtchen ideale Rahmenbedingungen vorfinden.

Wo sonst dürfen wir im Sitzungssaal eines Rathauses unsere Jahreskonferenz eröffnen? Eine Premiere! Unsere Mitglieder wollten unbedingt wieder in Monschau zusammenkommen, wo wir uns einfach wohlfühlen.“

Die Verbandsangehörigen, unter ihnen auch Ehrenpräsident Peter Mickmann, waren aus allen Teilen des Bundesgebietes zu ihrem Fachtreffen in die Eifel gereist. Im Rathaus wurde ihre rund 50-köpfige Gruppe von Bürgermeisterin Margareta Ritter und deren allgemeinem Vertreter, Hermann Mertens, willkommen geheißen.

Festkommers und Arbeitssitzungen der einzelnen Verbandsgremien fanden im Carat-Hotel und der Eicherscheider „Tenne“ statt. Bürgermeisterin Ritter nutzte die Auftaktbegegnung, um den Besuchern Attraktivität, touristische Reize und die Infrastruktur des Monschauer Landes zu verdeutlichen. Abschließend lud Ritter die Anwesenden ein, künftig erneut in der Tuchmacherstadt zu tagen.

Ein Angebot, das Hubert Bürling aus Mechernich, Vorsitzender des NRW-Landes-Züchterverbandes, gern annahm: „Wir arrangieren stets gern Leistungsschauen unserer Häsinnen und Rammler in der Nordeifel – in Eicherscheid etwa, wo Vereinsvorsitzender Dieter Käfer eine vitale, junge Truppe um sich scharte.“

Bürling hob die Bedeutung des aktuellen Jahrestermins hervor: „Unserem Landesverband fiel die Entscheidung, in Monschau zu konferieren, leicht. Schließlich finden wir hier in Hermann Mertens und seinem Team Partner, mit denen die Zusammenarbeit unkompliziert ist und Freude macht!“ Und Präsident Leowsky zeigte sich begeistert: „Als wir uns vor sechs Jahren erstmalig in Monschau einfanden, war ich noch Vizepräsident. Umso mehr freue ich mich, die jetzige Zusammenkunft leiten zu dürfen.“

Mit Abwicklung eines reichhaltigen Arbeitsprogramms fand die jährliche Bilanz der Rassezüchter ihre Fortsetzung.

Der Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter hat von Flensburg bis Garmisch, Aachen und Frankfurt/Oder 140 000 Mitglieder. Sie sind in 20 Landesverbänden organisiert. Diese wiederum gliedern sich in 900 Ortsvereine bzw. -Clubs.

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