Monschau - „Der Gott des Gemetzels“: Klärendes Gespräch gerät aus den Fugen

„Der Gott des Gemetzels“: Klärendes Gespräch gerät aus den Fugen

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Szene aus dem Stück „Gott des Gemetzels“. Foto: Kerstin Brandt

Monschau. Das Grenzlandtheater eröffnet mit „Der Gott des Gemetzels“ die neue Spielzeit. Zwei Schuljungen geraten in Streit – einer schlägt dem anderen zwei Zähne aus. Daraufhin treffen sich die betroffenen Eltern bei Véronique und Michel – im Elternhaus des „Opfers“ – um den Vorfall zu besprechen.

Das zunächst sachliche, tolerante und kultivierte Gespräch mit Anette und Alain, den Eltern des „Täters“ , gerät alsbald aus den Fugen und es entwickelt sich ein handfester Streit voller Widersprüche und Vorurteile. Die Fassade beginnt zu bröckeln und es tun sich tiefe Abgründe auf, sowohl zwischen den Elternpaaren als auch zwischen den Ehepartnern.

In der Besetzung sind zu sehen Véronique Houillé, dargestellt von Eva Horstmann, Michel Houillé gespielt von Charles Ripley, Annette Reille, gespielt von Christine Mertens, und Alain Reille, dargestellt von Dieter Bach. Die Regie führt Catharina Fillers. Manfred Schneider ist für das Bühnen- und Kostümbild verantwortlich.

Zu sehen ist das Stück „Der Gott des Gemetzels“ unter anderem am Freitag, 23. September, in Gemünd im Kurhaus, am Sonntag, 25. September, in Eupen im Kulturzentrum Jünglingshaus und am Sonntag, 2. Oktober, in Monschau im St.-Michael-Gymnasium.

Vorstellungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr (Änderungen vorbehalten). Eintrittskarten für die Vorstellung in Monschau sind zum Preis von 17,70 Euro (14,20 Euro bei ermäßigten Karten für Schüler, Studenten und bei nachgewiesener Schwerbehinderung) am Veranstaltungstag ab circa 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

Des Weiteren sind Karten im Vorverkauf im Internet unter www.grenzlandtheater.de, beim Grenzlandtheater in Aachen sowie im Rathaus der Stadt Monschau (Zimmer 114) erhältlich. Tickets sind erhältlich unter der Telefonnummer 0241/4746111.

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